Bahntrassenradeln in Baden-Württemberg

BW 1 westlich des Neckars
BW 2 östlich des Neckars
Von den vielen kurzen Bahntrassenwegen mit oft nur lokaler Bedeutung hebt sich eine Handvoll Strecken ab: Bekannter sind die "Wanderbahn" im Odenwald, der Radweg auf der früheren Hohenstaufenbahn zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd oder auch die Ausflugstrecke im Siebenmühlental in der Peripherie Stuttgarts. Längenrekorde werden in Baden-Württemberg keine aufgestellt, wohl aber unter anderen Gesichtspunkten: Die Trasse der ehemalige Zahnradbahn bei Lichtenstein ist mit 10 % Steigung einer der steilsten Bahntrassenwege Deutschlands.

Geodaten-Gesamtdatei:   gdb    gpx    ovl

Übersichtskarte: Radwege auf stillgelegten Eisenbahnstrecken in Baden-Württemberg
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blaugrün: geplante Bahntrassenwege

Steckbriefe ausklappen: nichts - 4 - 3+ - 2+ - alles

BW 1: westlich des Neckars
BW 1.01 Schönau – Neckarsteinach
Nach der Verlängerung der attraktiven Innerortsverbindung auf der alten Bahntrasse von Schönau in Richtung Neckar gibt es endlich eine echte Alternative zur viel befahrenen Landesstraße.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,8 km (davon ca. 3,3 km auf der ehem. Bahntrasse)
mit Anbindung Neckarsteinach
Höhenprofil: l. St. von Neckarsteinach (120 m ü. NN) nach Schönau (170 m)
Oberfläche:

asph. (Breite 2,5 m)

Status / Beschilderung: Bahntrassenweg wohl nicht ganz ernst gemeint als reiner Radweg; lokale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4112 / Neckarsteinach – Schönau; 5 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 21. Oktober 1928 (feierliche Eröffnung: 20. Oktober)
Stilllegung der Bahnstrecke: 28. September 1969 (Pv), 31. Oktober 1981 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • 8. Oktober 2003: Schönau
  • 5. Juli 2008: Neckarsteinach
Messtischblatt: 6519*
Route: Schönau – Neckarsteinach.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Neckarsteinach–Schönau
15.07.2014 -
BW 1.02 Heidelberg – Schwetzingen
Auf der Karte lässt sich fast der gesamte Verlauf der ehem. Bahnstrecke von Heidelberg nach Schwetzingen rekonstruieren, als Radweg ausgebaut ist aber nur etwa 1 km im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund.
Streckenlänge (einfach): ca. 9,8 km (davon ca. 1,3 km auf der ehem. Bahntrasse) und weitere 1 km abseits der beschriebenen Route
Die Strecke führte weiter in Richtung Speyer (Pontonbrücke); sie ist in Teilen als Feldweg erhalten.
Höhenprofil: nahezu eben (100-120 m ü. NN)
Oberfläche:

asph. und Verbundpflaster

Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg, sonst Wirtschaftswege und Straßen; der beschriebene Abschnitt Pfaffengrund – Schwetzingen folgt der ausgeschilderten Kurpfalz-Route
Eisenbahnstrecke: 4103 / Heidelberg – Schwetzingen; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1873
Stilllegung der Bahnstrecke: 1967
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 6517, 6617
Route: Heidelberg – Schwetzingen.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Heidelberg–Speyer
08.05.2014 -
BW 1.02a Bahnstadt Heidelberg
Auf dem Gelände und der Zufahrt des aufgegebenen Heidelberger Rangierbahnhofs entsteht zurzeit ein neues Stadtquartier, das durch eine Fuß- und Radpromenade auf gesamter Länge erschlossen wird. Deren Freigabe erfolgt mit dem Baufortschritt der angrenzenden Bebauung.
Streckenlänge (einfach): ca. 2,2 km (davon ca. 1,4 km auf der ehem. Bahntrasse); weitere 0,8 km geplant
Höhenprofil: eben (120 m ü. NN)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg bzw. getrennter Fuß- und Radweg; noch nicht in die Wegweisung integriert
Eröffnung des Radwegs:
Planungen:

Im Rahmen der Heidelberger "Bahnstadt" entsteht ein Radweg auf einer alten Bahntrasse. Eine neue Brücke über die Speyerer Straße wurde Anfang August eingesetzt, der Weg wird abschnittsweise freigegeben. [Juni 2014]

Nächster Bahnhof: Heidelberg-Weststadt/Südstadt (S-Bahn)
Messtischblätter: 6518, 6618
Route: Heidelberg, südwestlich des Hauptbahnhofs zwischen Eppelheimer Straße und Rohrbacher Straße; Ast zur Felix-Wankel-Straße.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
23.06.2014 -
BW 1.03 Brühl – Ketsch
Hier handelt es sich kaum um einen Bahntrassenradweg im eigentlichen Sinne. Die Trassenführung lässt sich sehr schön am heutigen Straßenverlauf verfolgen.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,9 km (davon ca. 3,1 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: eben (100 m ü. NN)
Oberfläche:

nördl. von Brühl wg., sonst asph. (ein unbefestigter Abschnitt zw. Brühl und Ketsch kann umfahren werden)

Status / Beschilderung: lokale Wegweisung, die Teile der Route abdeckt
Eisenbahnstrecke: Mannheim-Rheinau – Ketsch; 6 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Juli 1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. September 1966
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 6517, 6617
Route: Brühl – Ketsch.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Mannheim-Rheinau–Ketsch
27.06.2013 -
BW 1.04 Wiesloch – Meckesheim
Der Radweg Wiesloch – Dielheim erspart eine Fahrt auf der parallel verlaufenden Landesstraße, der Abschnitt Baiertal – Eichwald hat einige landschaftliche Reize.
Streckenlänge (einfach): ca. 16,6 km (davon ca. 8,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Wiesloch (ehem. Bf Wiesloch Stadt: 130 m ü. NN) bis in den Eichwald östl. von Schatthausen (230 m), dann stärkeres Gef. nach Meckesheim (140 m)
Oberfläche:

Wiesloch – Dielheim: asph., bis Schatthausen asph. / z. T. holprig, östl. Schatthausen und durch den Eichwald wg.

Status / Beschilderung: Bahntrasse meist kombinierter Fuß- und Radweg, sonst Wirtschaftswege; lokale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Wiesloch-Meckesheim-Waldangelloch / Wiesloch Stadt – Meckesheim; 15 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 14. Mai 1901 (Wiesloch-Walldorf – Wiesloch Stadt – Meckesheim)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1922 (Schatthausen – Meckesheim, Abbau der Gleise 1928), 1. Juni 1964 (Pv Dielheim – Schatthausen, Gv: 16. November 1968), 31. Januar 1975 (Wiesloch – Dielheim; bis 1986 noch Gv bis Altwiesloch bzw. 1990 bis Wiesloch Stadt)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 6618, 6718
Route: Wiesloch – Dielheim – Baiertal – Schatthausen – Meckesheim.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim/Waldangelloch
27.06.2013 -
BW 1.05 Wiesloch – Waldangelloch
Obwohl im Rückblick doch einige Kilometer auf der ehemaligen Bahntrasse zusammenkommen (man merkt's nur relativ selten) ist diese Strecke insgesamt enttäuschend: Zu viel der alten Trasse ist verloren gegangen.
Streckenlänge (einfach): ca. 14,5 km (davon ca. 4,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Wiesloch (130 m ü. NN) nach Waldangelloch (180 m); im Bereich des Rückhaltesees bei Mühlhausen Kuppe
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260; Verbindungsstücke: Wirtschaftswege und Nebenstraßen
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Wiesloch-Meckesheim-Waldangelloch / Wiesloch Stadt – Waldangelloch; 13 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 16. Oktober 1901 (Wiesloch Stadt – Waldangelloch)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 6718
Route: Wiesloch – Rauenberg – Rotenberg – Mühlhausen – Angelbachtal – Michelfeld – Waldangelloch.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim/Waldangelloch
27.06.2013 -
BW 1.06 Odenheim – Tiefenbach – Eichelberg (ehem. Katzbachbahn)
Direkt vom Endbahnhof in Odenheim geht es stetig leicht bergan bis kurz hinter Eichelberg. Die Bahn führte früher bis Hilsbach – zu erkennen ist hier allerdings nichts mehr, da war die Flurbereinigung zu gründlich.
Streckenlänge (einfach): ca. 7,6 km (davon ca. 5,3 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Odenheim (150 m ü. NN) zum östlichen Ende bei Eichelberg (240 m)
Oberfläche:

asph., in Odenheim auch Verbundpflaster, östlich Tiefenbach z. T. wg. / steinig

Status / Beschilderung: in Odenheim kombinierter Fuß-/Radweg, sonst Z. 260, im oberen Teil ohne Beschilderung; Wegweisung nur zw. Odenheim und Eichelberg, wobei der beschilderte Weg bei Eichelberg zwei Trassenabschnitte ausspart
Eisenbahnstrecke: 9412 / Bruchsal – Ubstadt – Hilsbach; 26 km (1435 mm, Abschnitt Odenheim – Hilsbach: 11 km)
Eröffnung der Bahnstrecke: 5. März 1896 (Bruchsal – Odenheim), 3. September 1900 (Odenheim – Hilsbach, eine ursprünglich geplante Verlängerung nach Sinsheim wurde nicht mehr realisiert)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1960 (Pv Tiefenbach – Hilsbach, kurz darauf auch Gv), 31. Januar 1975 (Odenheim Ost – Tiefenbach), 1. Juni 1986 (Odenheim – Odenheim Ost)
Eröffnung des Radwegs:
  • 1988: Eichelberger Viadukt
Messtischblatt: 6818
Route: Odenheim – Tiefenbach – Eichelberg.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Katzbachbahn
23.06.2014 -
BW 1.07 Hardtbahn: Karlsruhe-Weststadt – Eggenstein-Leopoldshafen – Graben-Neudorf
Die Hardtbahn zwischen Karlsruhe und Graben-Neudorf ist ein Geflecht mehrfach verlegter und später zum Teil als Straßenbahn wiederaufgebauter Strecken. Eine Tour ist für Bahninteressierte durchaus interessant; der zu Radwegen ausgebaute Trassenanteil ist aber leider sehr gering.
Streckenlänge (einfach): ca. 22,3 km (davon ca. 1,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4025 / Graben-Neudorf – Karlsruhe; 20 km (1435 mm)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 6816, 6916
Route: Eggenstein-Leopoldshafen – Graben-Neudorf.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Hardtbahn
23.06.2014 -
BW 1.08 Pforzheim – Ittersbach (Teilstrecke der ehem. Kleinbahn nach Ittersbach)
Außer dem Aufstieg von Brötzingen nach Birkenfeld sind nur wenige Abschnitte der Kleinbahnstrecke nach Ittersbach als Wege erhalten geblieben.
Streckenlänge (einfach): ca. 16 km (davon ca. 3,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
bei Weiler ist ein weiterer Kilometer als Weg erhalten
Oberfläche:

in Pforzheim und Birkenfeld wg, in Keltern asph.

Eisenbahnstrecke: Pforzheimer Kleinbahn / Pforzheim – Ittersbach; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. Januar 1900 (Ittersbach – Brötzingen), 2. Juli 1901 (Brötzingen – Pforzheim Leopoldplatz)
Stilllegung der Bahnstrecke: 10. Juli 1968 (vorzeitig nach Zerstörungen durch einen Tornado, 3. August: letzter Abschiedszug)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 7117
Route: Pforzheim.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Pforzheimer Kleinbahn
10.06.2014 -
BW 1.08a Fahrradbahn: Vaihingen – Enzweihingen (in Diskussion)
Ein erster Anlauf, die Umwandlung der Stichbahn nach Enzvaihingen in einen Radweg über einen Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen, scheiterte im September 2009. Verstummt ist die Diskussion um die Zukunft der Strecke danach aber nicht. Im November 2014 wurde die WEG-Trasse ins Radroutenkonzept aufgenommen.
Streckenlänge (einfach): ca. 7 km geplant
Oberfläche:

wg. (2,5 m breit)

Eisenbahnstrecke: 9487 / Vaihingen – Enzweihingen; 7 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 16. Oktober 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 2002/2003
Eröffnung des Radwegs: in Diskussion
Planungen:

Bei einem Bürgerentscheid am 27. September 2009 fand die Idee, die Trasse in einen innerörtlichen Radweg umzuwandeln, keine Mehrheit (Bindefrist: drei Jahre). Im November 2012 wurde untersucht, ob die S-Bahn 5 bis Vaihingen verlängert werden kann. 2014 – über vier Jahre nach dem Bürgerentscheid – rückt die Radtrasse wieder stärker ins Zentrum der Diskussion. Sie wurde im November in das Radroutenkonzept aufgenommen, Nach einem positiven Votum des Stadtteilausschusses hat sich der Vaihinger Stadtrat am 29. April 2015 allerdings wieder gegen den Radweg entschieden. Diese Entscheidung wurde am 30. September 2015 korrigiert: Jetzt soll zumindest der 3,1 km lange Abschnitt vom Bahnhof bis zur Kehlstraße in Vaihingen ausgebaut werden. Mit dem Bau des inzwischen wieder als "erster Bauabschnitt" bezeichneten Stücks könnte Ende 2016 begonnen werden. [April 2016]

Messtischblatt: 7019
Route: (in Diskussion: Vaihingen (Enz) – Vaihingen Stadt – Enzweihingen).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Vaihinger Stadtbahn
Externe Links (Radweg): www.fahrradbahn-vaihingen.de
17.07.2016 -
BW 1.09 Leinfelden-Echterdingen – Waldenbuch-Glashütte (Siebenmühlentalbahn)
Am Rande des Ballungszentrums Stuttgart gelegen ist der Radweg im Siebenmühlental ein beliebtes Ausflugsziel mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten. Im oder am Wald gelegen folgt er dem Tal meist in Hanglage, herausragend sind mehrere aufwändige Viadukte.
Streckenlänge (einfach): ca. 12,2 km (davon ca. 9,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
Die angrenzenden Abschnitte der ehem. Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Musberg und von Glashütte nach Waldenbuch sind teilw. überbaut.
Höhenprofil: kontinuierliches l. Gef. von Leinfelden-Echterdingen, OT Musberg (424 m ü. NN) nach Waldenbuch-Glashütte (340 m)
Oberfläche:

asph.; in Leinfelden auch wg.

Status / Beschilderung: Bahntrasse überw. Z. 260, abschnittsweise regionale Wegweisung (unterschiedliche Systeme)
Kunstbauten: Mehrere umgenutzte Bahnviadukte und ein Neubau: Drei ehemalige Bahnbrücken zwischen der Mäulesmühle und der Seebruckenmühle wurden vom 31. August bis Ende November 2009 saniert. Im Sommer 2011 musste die Brücke bei der Burkhardtsmühle komplett gesperrt werden. Sie wurde 2012 durch einen Neubau ersetzt, wodurch auch die Linienführung der darunterliegenden Straße optimiert werden konnte.
Eisenbahnstrecke: 4862 / Leinfelden – Waldenbuch; 12 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 23. Juni 1928
Stilllegung der Bahnstrecke: 27. Juni 1955 (Pv); 1. Oktober 1956 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • ca. 1960
Messtischblätter: 7320*, 7321*
Route: Leinfelden-Echterdingen (OT Musberg) – Siebenmühlental – Waldenbuch-Glashütte.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Siebenmühlentalbahn
03.07.2016 -
BW 1.10 Filderbahn: Unteraichen – Echterdingen – Neuhausen
Die Filderbahn verlief überwiegend parallel zu Straßen, sodass der heutige Radweg nicht ganz so interessant ist und in erster Linie dem lokalen Radverkehr dient.
Streckenlänge (einfach): ca. 11,1 km (davon ca. 5,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Echterdingen (420 m ü. NN) nach Neuhausen (330 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg; in Leinfelden-Echterdingen und - besonders hervorzuheben - in Bernhausen regionale Wegweisung, in Neuhausen keine Beschilderung
Eisenbahnstrecke: Filderbahn / Möhringen – Echterdingen – Neuhausen; 14 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1897 (urspr. 1000 mm, 1902 Umspurung auf Normalspur; später teilw. u. a. wg. Flughafenbau verlegt)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1921 (Echterdingen – Unteraichen) ; 1955 (Pv), 1983 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 7220, 7320, 7321
Route: Unteraichen – Echterdingen – Bernhausen – Neuhausen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Stuttgart-Möhringen–Neuhausen auf den Fildern
26.06.2016 -
BW 1.10a Traventinpark: Stuttgart, Vorstadt Bad Cannstatt
Die kurze Verbindung von der Bad Cannstatter Vorstadt hinauf zur alten Zuckerfabrik ist in einen Landschaftspark mit ehemaligem Steinbruchgelände eingebettet.
Streckenlänge (einfach): ca. 1,7 km (davon ca. 0,4 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: k. St. von der Haldenstraße (230 m ü. NN) zur Bottroper Straße (250 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; Anbindung auch freigeg, Fußweg; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: - / Reichsbahnanschluss bei Münster – Bad Cannstatter Vorstadt; 4 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 11. Februar 1926 (elektrischer Betrieb bis 1963)
Stilllegung der Bahnstrecke: 31. Dezember 2000
Eröffnung des Radwegs:
  • Juli 2011
Messtischblatt: 7221
Route: Stuttgart: Haldenstraße – Bottroper Straße.
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Externe Links (Bahn): Stadt Stuttgart: Informationstafeln im Park (pdf, 6,5 MB)
26.06.2016 -
BW 1.10b Neuhausen – Ostfildern-Nellingen
Zwischen Neuhausen und Scharnhausen sind rund 1,5 km der ehemaligen Straßenbahntrasse in einen Rad- und Wirtschaftsweg umgewandelt worden. Richtung Nellingen geht es unmittelbar neben der Trasse weiter, deren genauer Verlauf sich durch ein Gleisdenkmal und ehemalige Bahnübergänge verrät.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,1 km (davon ca. 1,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
der Weg verläuft zwischen Scharnhausen und Nellingen unmittelbar neben der Trasse
Oberfläche:

asph.

Eisenbahnstrecke: Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf / Nellingen Hindenburgstraße – Neuhausen Bahnhofstraße; 6 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 21. September 1929
Stilllegung der Bahnstrecke: 28. Februar 1978
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 7221*, 7321*
Route: Neuhausen – Scharnhausen – Ostfildern-Nellingen.
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Externe Links (Bahn): Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf
26.06.2016 -
BW 1.11 Altensteigerle: Nagold – Altensteig
Bis auf eine Unterbrechung bei Berneck ist die Meterspurtrasse des Altensteigerles zum Radweg der B 28 ausgebaut worden. Etwas abseits davon befindet sich in Nagold am Rand des ehemaligen Landesgartenschaugeländes eine sehenswerte Schauanlage.
Streckenlänge (einfach): ca. 13,9 km (davon ca. 10,1 km auf der ehem. Bahntrasse) und weitere 0,4 km abseits der beschriebenen Route
straßenbegleitend
Höhenprofil: kontinuierliche l. St. von Nagold (400 m ü. NN) nach Altensteig (440 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg
Eisenbahnstrecke: 4852 / Nagold – Altensteig; 15 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Dezember 1891
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1962 (Pv), 22. Mai 1967 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • 1989: Ebhausen – Berneck (B 28)
Messtischblätter: 4717, 4818
Route: Nagold – Rohrdorf – Ebhausen – Altensteig.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Schmalspurbahn Nagold–Altensteig
Gemeinde Ebhausen: Altensteigerle
26.10.2014 -
BW 1.11a Baden-Oos – Baden-Baden
Auf der Stichstrecke wird Baden-Baden vom heutigen Bahnhof an der Hauptstrecke von Karlsruhe nach Basel angeschlossen: überwiegend autofrei, aber meist in unmittelbarer Nachbarschaft zur breiten Bundesstraße.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,2 km (davon ca. 2,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: s. l. St. von Baden-Oos (125 m ü. NN) nach Baden-Baden (155 m)
Oberfläche:

überw. wg.

Status / Beschilderung: Bahntrasse meist kombinierter Fuß-/Radweg und freigeg. Fußweg; Radwegweisung
Eisenbahnstrecke: 4241 / Baden-Oos – Baden-Baden; 4 km (1435 mm; urspr. 1600 mm; zweigleisig)
Eröffnung der Bahnstrecke: 27. Juli 1845; seit 1908 zweigleisig
Stilllegung der Bahnstrecke: 25. September 1977
Eröffnung des Radwegs:
  • 1981 im Zuge einer Landesgartenschau
Messtischblatt: 7215
Route: Baden-Oos – Baden-Baden.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Baden-Oos–Baden-Baden
24.10.2010 -
BW 1.12a Neuried-Altenheim – Schutterwald
Als einziger Hinweis auf eine Bahnvergangenheit dieses straßenbegleitenden Radwegs muss die Bahnhofstraße in Müllen herhalten.
Streckenlänge (einfach): ca. 2,9 km
Höhenprofil: eben (145 m ü. NN)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Teil des Rheintalweges
Eisenbahnstrecke: MEG / Altenheim – Offenburg; 11 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. Juli 1898
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 7512, 7513
Route: Neuried-Altenheim – Schutterwald.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Mittelbadische Eisenbahnen
27.06.2013 -
BW 1.12b Meißenheim – Ottenheim
Auf dem Abschnitt der MEG-Trasse zwischen den Orten Meißenheim und Ottenheim wurden flache Dämme angelegt. Trotz der Kürze des jetzigen Radwegs gibt es einen kleinen Rastplatz.
Streckenlänge (einfach): ca. 3,1 km (davon ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: eben (150 m ü. NN)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse bis auf Endstück in Meißenheim kombinierter Fuß-/Radweg; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: MEG / Kehl – Ottenheim; 24 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. April 1898
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1959
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 7512, 7612
Route: Meißenheim – Ottenheim.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Mittelbadische Eisenbahnen
27.06.2013 -
BW 1.12c Ottenheim – Lahr
Auf den anderen Strecken rund um Ottenheim muss man wieder sehr genau hinschauen, um die Wege als frühere Bahnstrecken zu erkennen.
Streckenlänge (einfach): ca. 11,8 km (davon ca. 2,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
in zwei Abschnitten; kann als Teil einer ca. 12 km langen Querverbindung von Lahr zum Rhein gefahren werden
Höhenprofil: eben: 150-160 m ü. NN
Oberfläche:

asph., westlich Ottenheim kurz wg.

Status / Beschilderung: Bahntrassenabschnitte als kombinierter Fuß-/Radweg bzw. Z. 260; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: MEG / Rheinufer – Ottenheim – Lahr – Seelbach b. Laar; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 30. November 1894 (Rheinufer – Lahr – Reichenbach), 20. Dezember 1894 (Reichenbach – Seelbach)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 7612
Route: Ottenheim – Lahr (Teilstücke).
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27.06.2013 -
BW 1.12d Rheinmünster-Schwarzach – Lichtenau
Während in Lichtenau zwei kurze Stücke als innerörtliche (Rad-)Wege ausgebaut wurden, bleibt der landschaftlich reizvolle Abschnitt nach Schwarzach in erster Linie Fußgängern und geländegängigen Rädern vorbehalten.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,3 km (davon ca. 3,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
innerorts z. T. im Straßenraum
Höhenprofil: nahezu eben (um 130 m ü. NN)
Oberfläche:

in Lichtenau asph. und wg., sonst unbefestigt

Status / Beschilderung: in Lichtenau R/F, sonst keine Beschilderung; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: MEG / Kehl – Schwarzach (Baden); 29 km (1000 mm)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 7214
Route: Rheinmünster-Schwarzach – Lichtenau.
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27.06.2013 -
BW 1.13 Lahr(Schwarzw) – Lahr Stadtbahnhof
Der überwiegend straßenbegleitende Radweg dient seit wenigen Jahren als Anbindung vom Bahnhof Lahr, der an der Rheintalbahn liegt, zur Lahrer Innenstadt.
Streckenlänge (einfach): ca. 3,3 km (davon ca. 2,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. St. von 165 auf 175 m ü. NN
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; Reste einer älteren Wegweisung als "Rhein-Schuttertal-Radweg"
Eisenbahnstrecke: 4264 / Lahr(Schwarzw) – Lahr Stadtbahnhof; 3 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 6. November 1865
Stilllegung der Bahnstrecke: 31. Mai 1959 (Pv), 31. Oktober 1995 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • nach 2000
Messtischblatt: 7613
Route: Lahr(Schwarzw) – Lahr Stadtbahnhof.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Lahr–Lahr Stadt
27.06.2013 -
BW 1.13a Ettenheim-Münchweier
Von der Stichbahn nach Ettenheimmünster sind nur noch sehr wenige Spuren erhalten geblieben.
Streckenlänge (einfach): ca. 1,6 km (davon ca. 0,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: s. l. St. von 185 auf 195 m ü. NN
Oberfläche:

wg.

Status / Beschilderung: keine Beschilderung und keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Lokalbahn Rhein – Ettenheimmünster / Rhein – Orschweiler – Ettenheimmünster; 15 km (1000 mm; der 1926 verbleibende Abschnitt Orschweiler – Ettenheimmünster wurde auf 1435 mm umgespurt)
Eröffnung der Bahnstrecke: 22. Dezember 1893
Stilllegung der Bahnstrecke: 1954 (Pv), 18. August 1957 (Gv Ettenheim – Ettenheimmünster), 31. August 1966 (gesamt)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 7712, 7713
Route: Ettenheim-Münchweier.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster
02.01.2012 -
BW 1.14 Schiltach – Schramberg
Die Freude an dem gut gemachten Bahntrassenweg im Schiltachtal wird leider durch die parallel verlaufende Bundesstraße getrübt. Diese ist so befahren, dass der Freizeitwert des Weges stark eingeschränkt ist.
Streckenlänge (einfach): ca. 9,4 km (davon ca. 6,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Schiltach (330 m ü. NN) nach Schramberg (430 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; neue regionale Wegweisung
Kunstbauten: die denkmalgeschützte Brücke über die Kinzig und der Kirchberg-Tunnel bei Schiltach sind nicht Teil des Radwegs
Eisenbahnstrecke: 4252 / Schiltach – Schramberg; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 9. November 1892
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. November 1959 (Pv), 6. April 1990 (Gv; Stilllegung nach einem Erdrutsch)
Eröffnung des Radwegs:
Besonderheiten: In Schramberg befindet sich das Eisenbahnmuseum Schwarzwald mit einer Modellbahnsammlung der Spur 2.
Messtischblatt: 7716
Route: Schiltach – Schramberg.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Schiltach–Schramberg
14.04.2014 -
BW 1.15 Bregtalbahn: Furtwangen – Bräunlingen b. Donaueschingen
Besonders der Oberlauf der Breg zwischen Furtwangen und Hammereisenbach hat seine Reize, weiter flussabwärts liegen größere Passagen der alten Bregtalbahntrasse brach.
Streckenlänge (einfach): ca. 31 km (davon ca. 17,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
inkl. Anbindung Hüfingen
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Furtwangen (860 m ü. NN) nach Bräunlingen (700 m); die schönere Anbindung zum Bf Hüfingen ist hügelig, alternativ gibt es einen Radweg entlang der L 181)
Oberfläche:

meist wg. mit kurzen asph. Zwischenstücken; Pläne zu einer weitergehenden Asphaltierung werden vor Ort kritisch gesehen

Status / Beschilderung: Bahntrasse Z. 260 und kombinierter Fuß-/Radweg; ältere regionale Wegweisung als Bregtalweg mit punktuellen Unsicherheiten
Eisenbahnstrecke: Bregtalbahn / Donaueschingen – Furtwangen; 32 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 20. Oktober 1892 (Donaueschingen – Hammereisenbach), 1. August 1893 (Hammereisenbach – Furtwangen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1972 (danach noch Gv von Donaueschingen bis Bräunlingen)
Eröffnung des Radwegs:
  • 1974
Messtischblätter: 7915, 8015
Route: Furtwangen – Vöhrenbach – Hammereisenbach-Bregenbach – Wolterdingen – Bräunlingen (bei Donaueschingen).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bregtalbahn
03.12.2014 -
BW 1.15a Marbach (Baden) – Bad Dürrheim
Nur relativ kurze Stücke des Radwegs von Marbach nach Bad Dürrheim liegen deutlich erkennbar auf der ehemaligen Stichbahn. Durch den Ausbau der im mittleren Stück parallel verlaufenden Straße wurde viel verwischt und vor Dürrheim zerschneidet die Bundesstraße den Damm.
Streckenlänge (einfach): ca. 5,4 km (davon ca. 3 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. Kuppe (700 bis 725 m ü. NN)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg, in Bad Dürrheim freigegebener Fußweg; die Radwegweisung erfasst in Bad Dürrheim nicht alle befahrbaren Trassenabschnitte
Eisenbahnstrecke: 4253 / Marbach (Baden) – Bad Dürrheim; 5 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. August 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 4. Oktober 1953 (Pv), 24. September 1966 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Radwegebau:

In Marbach wurde zwischen dem 24. August und 3. September 2015 ein weiterer 170 m langer Abschnitt auf den ehemaligen Bahndamm gelegt (Breite: 2,5 m, Asphalt), weitere 280 m, die bisher wassergebunden ausgeführt waren, wurden ebenfalls asphaltiert.

Nächster Bahnhof: Marbach West (ehem. Bf Marbach (Baden))
Messtischblätter: 7916, 7917
Route: Marbach (Baden) – Bad Dürrheim.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Marbach–Bad Dürrheim
10.09.2015 -
BW 1.16 Bähnle-Radweg: Lenzkirch – Bonndorf
Stückchenweise hat sich der Bähnle-Radweg zu einer durchgängigen Route ab Neustadt entwickelt – bisher mit einem geringeren Bahntrassenanteil als die Planungsskizzen hoffen ließen. Höhepunkt ist das Klausenbachviadukt zwischen Lenzkirch und Holzschlag.
Synonyme: andere Schreibung: Bähnleradweg
Streckenlänge (einfach): ca. 27 km (davon ca. 7 km auf der ehem. Bahntrasse)
weitere Teile der Trasse sind begehbar, aber nicht zum Radweg ausgebaut
Oberfläche:

wg. / Schotter; zw. Lenzkirch und Bonndorf-Holzschlag asph. (Teerung als Parallelweg zur B 315 aus Mitteln des Bundes)

Status / Beschilderung: Bahntrasse meist Waldweg ohne StVO-Beschilderung; die zwischen Lenzkirch und Bonndorf vorhandene ältere und an einigen Stellen nicht zuverlässig funktionierende Wegweisung wurde im Juni 2008 durch eine neue Beschilderung ab Neustadt ersetzt. Dabei wurde von Bonndorf kommend zur Anbindung des Ortszentrums Lenzkirch auch auf der Südseite des Tals ein Weg ausgewiesen.
Kunstbauten: Löffelschmiedeviadukt (auch Klausenbach-Viadukt genannt); bei Lenzkirch fehlt eine Bahnbrücke, bei Holzschlag wurde 2009 an der Stelle der fehlenden Bahnbrücke eine neue Brücke über die Bundesstraße errichtet
Eisenbahnstrecke: 4302 / Kappel-Gutachbrücke – Bonndorf; 20 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 26. September 1907
Stilllegung der Bahnstrecke: 1966 (Pv), Dezember 1976 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • 1. Mai 2003: Lenzkirch – Holzschlag
  • 29. Juni 2008: Kappel-Grünwald – Lenzkirch
Radwegebau:

Im Sommer 2010 wurde als Folge eines Hangrutsches zwischen Gutachbrücke und Grünwald der bisher parallel verlaufende Forstweg auf ein nicht genutztes Trassenstück verlegt.

Planungen:

In Bonndorf könnten Wünschen aus der Bevölkerung entsprechend weitere Teile des Radwegs auf die Trasse gelegt und mit einer besseren Oberfläche ausgebaut werden. [Juli 2010]

Messtischblatt: 8115
Route: Neustadt im Schwarzwald – Kappel-Gutachbrücke – Lenzkirch – Unterlenzkirch – Klausenbachviadukt (in der Nähe der Löffelschmiede) – Holzschlag – Bonndorf.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Kappel Gutachbrücke–Bonndorf (Schwarzwald)
www.100jahre-baehnle.de
30.06.2014 -
BW 1.17 Zell – Todtnau ("Todtnauerli")
Auch der Todtnauerli-Weg verläuft leider nicht ganz vollständig auf der alten Schmalspurtrasse, glänzt aber durch eine attraktive Landschaft und zahlreiche Infotafeln an den früheren Haltepunkten.
Streckenlänge (einfach): ca. 18,9 km (davon ca. 12,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Zell (430 m ü. NN) nach Todtnau (640 m), ab Geschwend etwas deutlichere St.
Oberfläche:

überw. wg.

Status / Beschilderung: meist Z. 260, z. T. zusammen mit "kombinierter Fuß/Radweg"; Radwegweisung als "Radwanderweg Wiesental"
Kunstbauten: Tunnel bei Kastel (ca. 80 m; Beleuchtung durch Bewegungsmelder gesteuert).
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Zell – Todtnau / Zell – Todtnau; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 6. Juli 1889
Stilllegung der Bahnstrecke: 25. September 1966 (Pv, danach noch Sonderfahrten), 24. September 1967 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • vermutlich 1970er Jahre
Planungen:

Nach der Sanierung zweier Brücken bei Wembach und Atzenbach wird 2016 die Beleuchtung des Tunnels erneuert. Außerdem erhalten die Wände einen hellen Anstrich. [April 2016]

Messtischblätter: 8113, 8213
Route: Zell – Mambach – Wembach – Schönau – Todtnau.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Todtnauerli
www.todtnauerli.de
03.07.2016 -
BW 1.18 Müllheim – Badenweiler
Die Schmalspurbahn hinauf nach Badenweiler verlief in den Ortsdurchfahrten ohne eigene Trasse im Straßenraum. Der schönste separat geführte Abschnitt zwischen Oberweiler und Badenweiler ist allerdings leider nur als Wirtschaftsweg erhalten und nicht Teil des Radroutennetzes.
Streckenlänge (einfach): ca. 7,9 km (davon ca. 2,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
überwiegend auf Straßen, nur außerorts eigene Trasse
Höhenprofil: langgez. zunächst l. St. von Müllheim (240 m ü. NN) nach Oberweiler (360 m) und stärkere St. nach Badenweiler (400 m)
Oberfläche:

asph. und wg.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg, bei Badenweiler Z. 260, Ortsdurchfahrten z. Z. auf Straßen; von Müllheim bis Badenweiler Radwegweisung
Eisenbahnstrecke: Müllheim-Badenweiler Eisenbahn / Müllheim (Baden) – Badenweiler; 7 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. Februar 1896
Stilllegung der Bahnstrecke: 22. Mai 1955
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 8111, 8112
Route: Müllheim – Badenweiler (in Abschnitten).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Müllheim-Badenweiler Eisenbahn
24.10.2010 -
BW 1.19 Lörrach
Zwei Abschnitte eines Güterbahnanschlusses sind zu innerörtlichen (Rad-)Wegen hergerichtet worden, das Stück dazwischen als Anliegerstraße.
Streckenlänge (einfach): ca. 1,8 km (davon ca. 1 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: min. St. von 280 auf 300 m ü. NN
Oberfläche:

asph. und wg.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-Radweg bzw. freigeg. Fußweg; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Anschlussgleis / Lörrach; 2,5 km (1435 mm)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblätter: 8311*, 8312*
Route: Lörrach.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
24.10.2010 -
BW 1.20 Waldshut-Tiengen
Streckenlänge (einfach): ca. 0,8 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: ehemaligen Lonza-Industriegleis
Eröffnung des Radwegs:
  • 9. Juni 2016
Route: .
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
03.07.2016 -

Steckbriefe ausklappen: nichts - 4 - 3+ - 2+ - alles

BW 2: östlich des Neckars
BW 2.01 Wanderbahn: Mudau – Mosbach
LogoErholung pur oben auf dem Odenwald. Von Mosbach sind bis Mudau 300 Höhenmeter zu überwinden, steile Abschnitte aber sind selten. Die Wanderbahn verläuft durch viel Wald, am Wegesrand finden sich liebevoll hergerichtete Rastplätze.
Streckenlänge (einfach): ca. 27,4 km (davon ca. 19,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
In Laudenberg und in Krumbach verläuft der Radwanderweg auf größeren Abschnitten abseits der ehem. Trasse, die dort zum Teil überbaut ist.
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Mudau (460 m ü. NN) bis Mosbach (160 m); ab Trienz (360 m) etwas stärker
Oberfläche:

wg.; Abschnitte Mudau – Limbach und Trienz – Sattelbach sowie weitere kürzere Abschnitte asph.

Status / Beschilderung: im oberen Abschnitt überw. Wirtschaftswege, im unteren Abschnitt kombinierter Fuß-/Radweg; durchgängige Wegweisung als "Wanderbahn", auf den neueren Schildern mit Logo; der Abschnitt Langenelz – Mosbach ist zusätzlich als Teil des Odenwälder Madonnen-Radwegs markiert
Kunstbauten: drei Brücken
Eisenbahnstrecke: 4123 / Mosbach – Mudau; 28 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 3. Juni 1905
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Juni 1973
Eröffnung des Radwegs:
  • 1980
Radwegebau:

Für die Asphaltierung des 1,7 km langen Mudauer Anteils zwischen Langenelz und Laudenberg wurden 2012 knapp 190.000 € veranschlagt (Ausbaubreite: 2,5 m). Im November 2013 wurde ein knapp 160.000 € schwerer Auftrag zur Asphaltierung der Wanderbahn zwischen Limbach und Krumbach vergeben.

Route: Mudau – Langenelz – Laudenberg – Limbach – Krumbach – Trienz – Fahrenbach – Sattelbach – Lohrbach – Mosbach.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Odenwaldexpress
Externe Links (Radweg): Tourenbeschreibung von Carsten Wasow
19.08.2014 -
BW 2.02 Radweg Romantische Straße: Abschnitt Bieberehren – Creglingen
Auch im Taubertal kommt man in den Genuss eines Bahntrassenradwegs, der allerdings nicht ganz so vollständig ausgebaut wurde wie der benachbarte Gaubahnradweg.
Streckenlänge (einfach): ca. 6,5 km (davon ca. 3,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Der Abschnitt zwischen Bieberehren und dem ehem. Bahnhof wenig nördlich der Staatsstraße 2256 ist nicht als Radweg ausgebaut.
Oberfläche:

wg.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; lückenhafte Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 5205 / Bieberehren – Creglingen; 6 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 17. November 1909
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Januar 1967
Eröffnung des Radwegs:
Route: Bieberehren – Creglingen.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Gaubahn
26.06.2016 -
BW 2.03 Unterschefflenz – Billigheim
Nur 3 km der Bahntrasse im Schefflenztal sind befahrbar: landschaftlich schön, leichte Abstriche bei Oberflächenqualität und Anbindung an die S-Bahn-Station in Oberschefflenz.
Streckenlänge (einfach): ca. 19 km (davon ca. 3,1 km auf der ehem. Bahntrasse)
Gesamtstrecke vom Bf Oberschefflenz über den Schefflenztal-Radweg bis zur Mündung in die Jagst westl. Neudenau; der Bahntrassenabschnitt liegt zwischen Unterschefflenz und Billigheim.
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Oberschefflenz (290 m ü. NN) zur Jagst (160 m)
Oberfläche:

gesplitteter, leicht unebener Asphalt; Anbindung auch wg.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, Anbindung über Wirtschaftswege und wenig befahrene Straßen
Eisenbahnstrecke: SEG / Oberschefflenz – Billigheim; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 12. Juni 1908
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Juni 1965
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 6620*
Route: (Oberschefflenz –) Unterschefflenz – Katzental – Billigheim (auf dem Schefflenztal-Radweg weiter über Allfeld zur Jagst).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Schefflenztalbahn
15.05.2012 -
BW 2.04 Kocher-Jagst-Radweg: Abschnitt Möckmühl – Widdern
Bei Möckmühl verlaufen etwa 3,5 km des Kocher-Jagst-Radwegs auf der Trasse der schmalspurigen Jagsttalbahn. Weiter östlich liegen die Gleise, ob hier später wieder einmal eine Museumsbahn fahren kann ist zurzeit fraglich.
Streckenlänge (einfach): ca. 13,6 km (davon ca. 3,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Bf Möckmühl bis Jagsthausen; Bahntrassenabschnitt von Möckmühl bis zur Stadtgrenze nach Widdern, anschließend z. T. unmittelbar neben der Trasse
Höhenprofil: l. hügelig mit kurzen stärkeren Steigungen zw. 180 und 220 m ü. NN
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse: kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Kocher-Jagst-Radweg
Eisenbahnstrecke: 9490 (Jagsttalbahn) / Möckmühl – Dörzbach; 39 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 18. Dezember 1900 (Gv), 13. März 1901 (Pv)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1951 (Pv; von 1967 bis 1979 noch Schülerverkehr, 1971 bis 1988 Museumsbahnbetrieb); 23. Dezember 1988 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • Frühjahr 1999
Planungen:

Es gab Bestrebungen, die Bahnstrecke beginnend mit dem Abschnitt Krautheim – Dörzbach wieder in Betrieb zu nehmen, was nach einem ablehnenden Bürgerentscheid zurzeit aber selbst auf Teilstücken wieder fraglich ist. [Mai 2012]

Route: Möckmühl – Widdern (– Jagsthausen).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Jagsttalbahn
15.05.2012 -
BW 2.05 Kocher-Jagst-Radweg: Abschnitt Friedrichshall-Jagstfeld – Öhringen-Ohrnberg
Nach einem ersten Anfang mit Kocherbrücke und schmuck restauriertem Bahnhof in Möglingen wurden im Juni 2009 zwischen Friedrichshall-Jagstfeld und Kochersteinsfeld weitere Bahntrassenabschnitte eröffnet, die aber oft unterbrochen werden. Architektonisches Highlight ist eine neue Brücke über den Kocher bei Oedheim.
Streckenlänge (einfach): ca. 23,4 km (davon ca. 12,2 km auf der ehem. Bahntrasse)
knapp zwei Kilometer zwischen Kochertürn und Neuenstadt werden vom Kocher-Jagst-Radweg ausgespart
Höhenprofil: s. l. St. von Jagstfeld 160 m ü. NN nach Ohrnberg 180 m
Oberfläche:

asph., bei Neuenstadt auch wg.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, größtenteils Wegweisung als Teil des Kocher-Jagst-Radwegs
Kunstbauten: zwei historische Stahlfachwerk-Kocherbrücken zw. Neuenstadt und Gochsen sowie östlich von Möglingen und ein Neubau ("Kochersteg") zw. Hagenbach und Oedheim: Die alte Brücke wurde aus Kostengründen abgerissen und durch einen 700.000 Euro teuren Neubau ersetzt.
Eisenbahnstrecke: 9491 (Untere Kochertalbahn) / Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Ohrnberg; 23 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. September 1907 (Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Neuenstadt); 1. August 1913 (Neuenstadt – Ohrnberg)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. April 1993
Eröffnung des Radwegs:
  • 2003: Kochersteinsfeld – Ohrnberg
  • 30. März 2008: Asphaltierung des Abschnitts Kochersteinsfeld – Ohrnberg
  • 10. Juni 2009: Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Kochersteinsfeld
Route: Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Oedheim – Degmarn – Neuenstadt am Kocher – Hardthausen-Gochsen – Kochersteinsfeld – Möglingen – Öhringen-Ohrnberg.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Untere Kochertalbahn
26.06.2016 -
BW 2.06 Forchtenberg – Bf Waldenburg
Vom Bf Waldenburg ist die alte Stichbahn nach Forchtenberg durchgängig bis Künzelsau asphaltiert. Im Kochertal sind weitere, kürzere Abschnitte ausgebaut, aber nicht immer Teil der Radrouten. Die Kocherbrücke bei Ingelfingen wurde leider abgerissen.
Streckenlänge (einfach): ca. 38,3 km (davon ca. 14,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
inkl. Anbindung Ohrnberg; weitere 2,2 km der Trasse sind befahrbar, aber nicht Teil des Radwegs
Höhenprofil: min. St. von Forchtenberg (200 m ü. NN) nach Künzelsau (230 m), dann Kuppe (max. 375 m bei Haag) bis Kupferzell (330 m) und l. St. zum Bf Waldenburg (350 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; zw. Forchtenberg und Künzelsau Wegweisung als Kocher-Jagst-Radweg, zw. Künzelsau und Bf Waldenburg regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4956 (Kochertalbahn) / Waldenburg – Forchtenberg; 24 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1892 (Waldenburg – Künzelsau); 21. Juni 1924 (Künzelsau – Forchtenberg)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Mai 1981 (Pv), 15. Mai 1991 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • 2003: Künzelsau – Haag
  • Juni 2004: Haag – Bf Waldenburg (Einheben der Brücke über die B 19 bei Hesselbronn: Mai 2004)
  • 2009: Lückenschlüsse in Kupferzell (Einheben der Brücke Gerberstraße: 23. September 2009)
Radwegebau:

Der Abschnitt zwischen Künzelsau und dem Bahnhof Waldenburg wurde als Radweg ausgebaut, der der Bundesstraße 19 zugeordnet ist. Nach der Bewilligung eines Zuschuss des Bundes konnten im Bereich der Gemeinde Kupferzell die verbleibenden drei Lücken im Radweg auf der alten Bahntrasse geschlossen werden. Dabei wurde die Brücke über die Gerberstraße durch eine neue Radbrücke ersetzt.

Route: Forchtenberg – Weißbach (– Niedernhall – Ingelfingen –) Künzelsau – Haag – Kupferzell – Bf Waldenburg.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Kochertalbahn
26.06.2016 -
BW 2.07 Heilbronn-Sontheim – Steinheim an der Murr (Bottwartalbahn)
Der Radweg auf der schmalspurigen Bottwartalbahn bietet einige schöne Abschnitte in den Tälern von Bottwar und Schozach. Im Bereich Beilstein/Oberstenfeld scheint heute eine Straße auf der Trasse zu verlaufen, da wird es schon etwas schwieriger, sie sicher zu lokalisieren.
Streckenlänge (einfach): ca. 38,7 km (davon ca. 16,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
Gesamtstrecke inkl. Anbindungen an Heilbronn Hbf und Bf Marbach
Höhenprofil: langgez. l. St. von Heilbronn (Hbf: 160 m ü. NN) nach Beilstein (270 m), dann langgez. l. Gef. zum Neckar (200 m); Bf Marbach auf 220 m
Oberfläche:

wg., teilw. auch asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierte Fuß-/Radwege, teilw. auch Wirtschaftswege oder freigeg. Fußwege; regionale Wegweisung als Alb-Neckar-Weg
Eisenbahnstrecke: 4932 (Bottwartalbahn) / Marbach – Heilbronn Süd; 34 km (750 mm)
- / Marbach –Kraftwerk Marbach; 4 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1894 (Marbach – Beilstein), 1899 (Beilstein – Ilsfeld), 1900 (Ilsfeld – Heilbronn Süd)
Stilllegung der Bahnstrecke: 29. September 1966 (Pv), 31. Dezember 1968 (Gv, an den Enden noch bis 1976 nach Talheim und bis 1989 nach Steinheim: Normalspur)
Eröffnung des Radwegs:
  • 25. Mai 1975: Talheim – Beilstein
  • 5. Juni 2016: Industriegleis Kraftwerk Neckarweihingen
Radwegebau:

In Marbach wurde 2015/16 ein Anschlussgleis entlang der L 1100 ebenfalls in einen Radweg umgewandelt, der an den Bottwartalradweg anknüpft. Die alte Bahnbrücke über die Landesstraße wurde dabei ab August 2015 abgebaut und im März 2016 durch einen neuen Steg ersetzt. Der Radweg wurde nach mehreren Verzögerungen im Juni 2016 freigegeben.

Planungen:

Nach der Fertigstellung des Radwegs am Main wird in Marbach die Nutzung des südlichsten Teils der Bottwartalbahn bis zum Marbacher Bahnhof als Radweg diskutiert. [August 2016]

Route: Heilbronn-Sontheim – Talheim – Ilsfeld – (Beilstein – Oberstenfeld)– Großbottwar – Kleinbottwar – Steinheim (– Murr – Marbach).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bottwartalbahn
Wikipedia: Anschlussbahn zum Kraftwerk Marbach
Externe Links (Radweg): Gemeinde Talheim: Bottwartalbahn
24.08.2016 -
BW 2.08 Radfernweg Stauferland: Göppingen-Faurndau – Schwäbisch Gmünd
Die Bahnstrecke des "Klepperle" wurde fast vollständig in einen Radweg verwandelt, sodass der Wechsel zwischen den Tälern von Rems und Fils ohne große Anstrengungen zu schaffen ist. Besonders attraktiv ist der höher gelegene mittlere Abschnitt.
Synonyme: Die Bahn wurde "Klepperle" genannt. Zurzeit wird ein Vorschlag diskutiert, die Strecke als "Rems-Fils-Bahn-Radweg" auszuweisen.
Streckenlänge (einfach): ca. 28,2 km (davon ca. 22,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
inkl. Anbindungen zu den Bahnhöfen
Höhenprofil: langgez. Kuppe: beide Endpunkte auf 310 m ü. NN; Scheitelpunkt bei Maitis (östl. von Wäschenbeuren) auf 450 m
Oberfläche:

asph.; im Bereich Wäschenbeuren Beschädigungen durch Spaltbildung ; ein besonders betroffener Bereich soll 2014 mit einem Asphalt mit Kunststoffanteil saniert werden

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; regionale Wegweisung, der Wege wird teilw. von den Fernwegen Schwäbische-Alb-Weg, Alb-Neckar-Weg und Remstal-Radroute genutzt
Eisenbahnstrecke: 4750 / Schwäbisch Gmünd – Göppingen; 27 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 14. Mai 1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Juni 1984
Eröffnung des Radwegs:
  • 7. Juli 1990
Radwegebau:

Mit dem Bau wurde 1988 begonnen.

Route: Göppingen-Faurndau – Rechberghausen – Birenbach – Wäschenbeuren – Metlangen – Straßdorf – Schwäbisch Gmünd.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Hohenstaufenbahn
20.07.2014 -
BW 2.08a Göppingen – Bad Boll (in Diskussion)
Streckenlänge (einfach): ca. 10,8 km geplant
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4730 / Göppingen – Boll; 12 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 13. Mai 1926
Stilllegung der Bahnstrecke: 27. Mai 1989 (Pv), 25. September 1994 (Gv), 15. Dezember 1997 (Stilllegung)
Eröffnung des Radwegs: in Diskussion
Planungen:

Nachdem 2009 ein erster Vorstoß zur Nutzung der Stichbahn von Göppingen nach Bad Boll ergebnislos verlief ist die Diskussion im Sommer 2014 erneut aufgelebt. [August 2014]

Route: (in Diskussion: Göppingen – Bad Boll).
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Voralbbahn
15.11.2015 -
BW 2.09 Süßen – Donzdorf – Weißenstein
Der Rad- und Wirtschaftsweg auf der Lautertalbahn hat mit dem restaurierten Bf Donzdorf und der Einrichtung eines Planetenwegs seine Highlights und auch das landschaftliche Umfeld stimmt. Schade nur, dass die Trasse nicht durchgängig genutzt wird.
Streckenlänge (einfach): ca. 10,9 km (davon ca. 7,2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. von Süßen (365 m ü. NN) nach Weißenstein (540 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; zw. Grünbach und Weißenstein Wirtschaftsweg
Eisenbahnstrecke: 4731 / Süßen – Weißenstein b. Süßen; 10 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 7. Dezember 1901
Stilllegung der Bahnstrecke: 1969 (Pv Donzdorf – Weißenstein), 30. Mai 1980 (Pv Süßen – Donzdorf), 1981 (Gv Donzdorf – Weißenstein)
Eröffnung des Radwegs:
Radwegebau:

Im Sommer 2011 wurde der Radweg auch zwischen Steinernem Kreuz und Grünbach auf die Trasse gelegt. Durch diesen 1,2 km langen Lückenschluss wurde ein steilerer Abschnitt hinfällig.

Am Streckenbeginn in Süßen wurde 2013 ein weiterer Kilometer ausgebaut (Fertigstellung im Herbst): Der asphaltierte Radweg beginnt am Bahnhof auf der anderen Seite der Gleise und mündet nach Unterquerung der B 466 in den Originalverlauf der Gleise. Die Stahl-Eisenbahnbrücke über die Lauter wurde aufwändig saniert. Im Zuge des Neubaus der B 466, die die ehemalige Trasse kreuzen soll, wird der Radverkehr in diesem Bereich über die Straße "An der Lauter" geführt.

Route: Süßen (–) Donzdorf – Nenningen – Weißenstein.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Lautertalbahn (Württemberg)
19.08.2014 -
BW 2.10 Tälesbahn: Bad Überkingen – Wiesensteig
Weite Teile der ehem. Tälesbahnstrecke zwischen Bad Überkingen und Wiesensteig wurden unter Aussparung einiger Ortspassagen als Filstal-Route ausgebaut. Leider teilweise deutliche Lärmbelastung durch die Autobahn.
Streckenlänge (einfach): ca. 28 km (davon ca. 10,7 km auf der ehem. Bahntrasse) und weitere 1,2 km abseits der beschriebenen Route; weitere 1 km geplant
inkl. Anbindung vom Bf Geislingen; zwischen Bad Überkingen und Hausen musste der Weg im Juni 2013 nach einem Hangrutsch gesperrt werden, hier soll jetzt die provisorische Umfahrung ausgebaut werden.
Höhenprofil: k. Gef. vom Bf Geislingen (Steige) von 470 auf 440 m ü. NN, dann kontinuierliche l. St. bis Wiesensteig (580 m)
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse meist als kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260; Wegweisung als Teil der Filstal-Route
Eisenbahnstrecke: 4740 / Geislingen (Steige) – Wiesensteig; 21 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 20. Oktober 1903
Stilllegung der Bahnstrecke: 31. Dezember 1968 (Pv Deggingen – Wiesensteig), 31. Mai 1980 (Pv Geislingen – Deggingen), Mai 2000 (Gv Geislingen – Deggingen)
Eröffnung des Radwegs:
  • 21. Mai 2014: BA 1 Geislingen, Wiesensteiger Straße – Paulinenstraße (Albwerk)
  • 18. Juni 2015: BA 3a Geislingen, Albwerk – Heidenheimer Straße
Planungen:

Nach dem Abbau der verbleibenden Gleise in Geislingen im Winter 2012/13 soll auch dieses Stück zum Bau eines Radwegs genutzt werden. In einem ersten Schritt wurde von Bad Überkingen her der Abschnitt von der Wiesensteiger Straße bis zur Eybstraße ausgebaut, später soll die gesamte, 3,7 km lange Strecke bis zum Hauptbahnhof folgen. Am 21. Mai 2014 wurden der erste Bauabschnitt von der Wiesensteiger Straße zum Albwerk feierlich eingeweiht (Baubeginn 9. September 2013, Fertigstellung November 2013) und der Erste Spatenstich für den zweiten gesetzt, mit dem eine straßenferne Verbindung in etwa parallel zur ehem. Bahn nach Bad Überkingen geschaffen wird. Der Abschnitt 3a vom Albwerk bis zur Heidenheimer Straße wurde ab Juli 2014 gebaut (Sanierung der Bahnbrücke über die Eyb bis Oktober) und am 18. Juni 2015 eröffnet. [Juni 2015]

Route: Bad Überkingen – Deggingen – Mühlhausen – Wiesensteig (im Bau: Anbindung zum Bahnhof).
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Geislingen an der Steige–Wiesensteig
12.07.2015 -
BW 2.11 Härtsfeldbahn: Aalen – Unterkochen
Der Albaufstieg der Härtsfeldbahn von Aalen in Richtung Ebnat bietet die Kulisse für einen erstklassigen Bahntrassenwanderweg mit einem schön instandgesetzten Viadukt als i-Tüpfelchen.
Synonyme: Schätteretrasse
Streckenlänge (einfach): ca. 7,3 km (davon ca. 5,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
Hbf Aalen – oberhalb Unterkochen
Höhenprofil: langgez. l. St. vom Beginn des Weges am Stadtrand Aalen (450 m ü. NN, Hbf auf 430 m) bis zum Nordportal des Tunnels in der Nähe der Kocherburg (550 m)
Oberfläche:

in Aalen am Anfang des Weges sowie vom Wanderparkplatz oberhalb Unterkochen bis zum Viadukt asph., sonst wg.

Status / Beschilderung: in Aalen: Fußweg (soll als Teil eines Radwanderwegs auf das Härtsfeld für den Radverkehr freigegeben werden) [Dezember 2015]
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Aalen-Neresheim-Dillingen (Härtsfeldbahn) / Aalen – Unterkochen – Ebnat – Elchingen – Dossingen – Neresheim – Iggenhausen – Härtsfeldsee – Dischingen – Ballmertshofen – Ziertheim – Wittislingen – Dillingen; 56 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Oktober 1901 (Aalen – Ballmertshofen), 3. April 1906 (Ballmertshofen – Dillingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1972 (Pv), Ende 1972 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: befahr- bzw. begehbare Abschnitte: Aalen – oberhalb Unterkochen.
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Verweise: zum Abschnitt Härtsfeldsee – Wittislingen siehe BW 2.11a
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Härtsfeldbahn
26.12.2015 -
BW 2.11a Härtsfeldbahn: Dillingen – Neresheim
LogoWährend bei Neresheim ein kurzes Stück Bahntrassenweg wieder in eine Museumsbahnstrecke rückverwandelt wird, lassen sich südlich von Dischingen weiterhin einige Kilometer auf der alten Härtsfeldbahn per Rad erkunden.
Streckenlänge (einfach): ca. 28,1 km (davon ca. 8,3 km auf der ehem. Bahntrasse)
Oberfläche:

asph. und wg.

Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Aalen-Neresheim-Dillingen (Härtsfeldbahn) / Aalen – Unterkochen – Ebnat – Elchingen – Dossingen – Neresheim – Iggenhausen – Härtsfeldsee – Dischingen – Ballmertshofen – Ziertheim – Wittislingen – Dillingen; 56 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Oktober 1901 (Aalen – Ballmertshofen), 3. April 1906 (Ballmertshofen – Dillingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1972 (Pv), Ende 1972 (Gv)
Im September 2001 wurde der Abschnitt Neresheim – Bahnhof Sägmühle (3 km) als Museumsbahn wiedereröffnet; es ist geplant, die Strecke bis Dischingen wieder aufzubauen (weitere 4,5 km): Im Bereich des zweiten Bauabschnitts bis zum Härtsfeldsee wurde 2007 der bisher auf der Bahntrasse verlaufende Radweg parallel zum Bahndamm geführt.
Eröffnung des Radwegs:
Route: Härtsfeldsee – Dischingen – Ballmertshofen – Ziertheim – Wittislingen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Härtsfeldbahn
Externe Links (Radweg): www.hmb-ev.de (Härtsfeld-Museumsbahn e. V.)
26.10.2014 -
BW 2.11b Aalen: am Kocher (in Planung)
Streckenlänge (einfach): ca. 0,6 km geplant
Oberfläche:
Eröffnung des Radwegs: geplant
Planungen:

Als zweiter von drei Bauabschnitten eines neuen Radwegs am Kocher soll zwischen Burgstallstraße und Industriestraße ein rund 600 m langer Abschnitt eines Industriegleises genutzt werden. [November 2014]

Route: (geplant: Burgstallstraße – Industriestraße in Aalen).
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03.12.2014 -
BW 2.12 (Reutlingen-Betzingen –) RT-Bronnweiler – RT-Gönningen
An der Strecke stehen noch die fünf Bahnhöfe, der Lokschuppen in Gönningen wird als Veranstaltungsort genutzt. Zu einem Radweg ist nur ein kleiner Teil der Trasse geworden.
Streckenlänge (einfach): ca. 13,4 km (davon ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Gesamtstrecke Reutlingen-Betzingen – Gönningen, Bahntrassenabschnitt zw. Bronnweiler und Gönningen
Höhenprofil: insg. langgez. l. St. von Betzingen (350 m ü. NN) nach Gönningen (520 m) mit drei Kuppen
Oberfläche:

asph.; in Ohmenhausen kurz wg. / Schotter

Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg; regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Gönningen – Gomaringen – Reutlingen; 16 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1902
Stilllegung der Bahnstrecke: 1976 (Pv); 1982 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
  • Ende der 80er Jahre
Route: Reutlingen-Betzingen – Ohmenhausen – Gomaringen – Bronnweiler – Gönningen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Gönninger Bahn
27.06.2013 -
BW 2.13 Reutlingen – Lichtenstein (ehem. Zahnradbahn)
Der steilste Bahntrassenweg Deutschlands bietet ein besonderes Erlebnis: 10 % Gefälle (oder Steigung, je nach Blickwinkel) auf 2 km ehemaliger Zahnradstrecke sind schon beachtlich. Und das vor der Kulisse des Albaufstiegs an Schloss Lichtenstein.
Streckenlänge (einfach): ca. 12,1 km (davon ca. 6,4 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: Auf dem früher als Zahnradbahn betriebenen Abschnitt vom Bf Honau (525 m ü. NN) nach Lichtenstein-Traifelberg (705 m) sind 180 Höhenmeter auf einer Strecke von 1900 Metern zu überwinden.
Oberfläche:

asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, auf einem kurzen Stück Fußweg mit paralleler Straße/Wirtschaftsweg; regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4620 ("Schwäbische Albbahn") / Reutlingen – Kleinengstingen – Schelklingen; 58 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. Juni 1892 (Reutlingen – Honau), 1. Oktober 1893 (Honau – Münsingen), 1. August 1901 (Münsingen – Schelklingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 28. Juli 1969 (Honau – Kleinengstingen), 1. Juni 1980 (Pv Reutlingen – Honau), 27. Mai 1983 (Gv Reutlingen Süd – Honau)
Eröffnung des Radwegs:
  • 1988: 0,4 km am Bf Honau und der 1. innerörtliche BA in Pfullingen (1,3 km; beide B 312)
  • 1990: 2. BA in Pfullingen
Planungen:

Der Verein Freunde der Zahnradbahn Honau - Lichtenstein e.V. hat sich einen Wiederaufbau der Zahnradstrecke zum Ziel gesetzt.

Route: Reutlingen Südbahnhof – Pfullingen – Lichtenstein-Unterhausen – Honau (Strecke der Zahnradbahn mit 10 % Steigung): – Lichtenstein-Traifelberg – Kleinengstingen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Schwäbische Albbahn
08.09.2014 -
BW 2.13a Reutlingen Südbahnhof – Eningen unter Achalm (Reutlinger Straßenbahn)
Der äußerste Teil des Astes der Reutlinger Straßenbahn nach Eningen ist als Radweg befahrbar.
Streckenlänge (einfach): ca. 2,1 km (davon ca. 1,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. vom ehem. Südbahnhof in Reutlingen (410 m ü. NN) bis Eningen (450 m).
Oberfläche:

asph.

Eisenbahnstrecke: Reutlinger Straßenbahn / Reutlingen – Eningen; 4,5 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 24. Juli 1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 19. Oktober 1974
Eröffnung des Radwegs:
Route: Reutlingen Südbahnhof – Eningen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Straßenbahn Reutlingen
27.06.2013 -
BW 2.14 Spaichingen – Reichenbach (Heubergbahn)
Da zwischen Stilllegung der Heubergbahn und dem Bau des Rad- und Wanderwegs Jahrzehnte liegen, ist eine Radtour hier mit einigem Auf und Ab verbunden: Viele Einschnitte sind verfüllt, Brücken werden umfahren. Der Autunnel ist Teil der Route, an der zahlreiche Infotafeln stehen.
Streckenlänge (einfach): ca. 18 km (davon ca. 8,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: in der Näherung langgez. fl. Kuppe von Spaichingen (670 m ü. NN) über Gosheim (850 m) nach Reichenbach (750 m); durch die Umfahrung verfüllter Einschnitte und nicht ausgebauter bzw. zerstörter Brücken einige kurze, z. T. heftige Steigungen
Oberfläche:

überwiegend wg.; zwischen Gosheim und Reichenbach asph.

Status / Beschilderung: Spaichingen – Denkingen: kombinierter Fuß-/Radweg, sonst meist Z. 260; der auf den Infotafeln eingezeichnete Routenverlauf wurde nicht markiert, auf dem größten Teil der Strecke regionale Wegweisung, zw. Gosheim und Wehingen Hohenzollernweg
Kunstbauten: Autunnel südlich von Gosheim (in offener Bauweise an der Stelle eines ursprünglichen Einschnitts entstanden); keine der Brücken ist Teil des Radwegs
Eisenbahnstrecke: 4601 / Spaichingen – Reichenbach; 18 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 25. Mai 1928
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. September 1966
Eröffnung des Radwegs:
  • 26. Juni 1982
Route: Spaichingen – Denkingen – Gosheim – Wehingen – Harras – Obernheim – Reichenbach.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Heubergbahn
21.06.2008 -
BW 2.15 Bad Schussenried-Sattenbeuren – Unlingen
Der interessanteste Abschnitt des Bahntrassenwegs auf der Schmalspurstrecke von Bad Schussenried nach Riedlingen liegt zwischen Kanzach und Dürmentingen, ansonsten gibt es einige straßenbegleitende Bereiche.
Streckenlänge (einfach): ca. 30,3 km (davon ca. 10,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
vom Bf Riedlingen bis zum Bf Bad Schussenried
Höhenprofil: auf der Anbindung vom Bf Bad Schussenried (560 m ü. NN) bis zum Beginn des Bahntrassenwegs bei Sattenbeuren (580 m) st. St. im Bereich Roppertsweiler bis auf 610 m, dann nahezu eben / s. l. Gef. bis nördl. Dürmentingen, zwischen Burgau und Unlingen benutzt man am Besten einen Wirtschaftsweg oberhalb des Tales (k. St. / k. Gef.); der Endpunkt am Bf Riedlingen liegt auf 530 m
Oberfläche:

zw. Sattenbeuren und Dürmentingen wechseln sich asph. und wg. Bahntrassenabschnitte ab, sonst meist asph.

Status / Beschilderung: Bahntrasse meist kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260, nördl. von Dürmentingen durch Z. 250 gesperrt
Eisenbahnstrecke: 4512 / Bad Schussenried – Riedlingen; 29 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 13. Oktober 1896 (Bad Schussenried – Buchau), 15. November 1915 (Buchau – Dürmentingen),
27. November 1916 (Dürmentingen – Riedlingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Oktober 1960 (Gv u. Pv Buchau – Riedlingen), 31. Mai 1964 (Pv Schussenried – Buchau)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Bad Schussenried-Sattenbeuren – Bad Buchau – Kanzach – Dürmentingen – Hailtingen – Göffingen – Unlingen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Federseebahn
Vergessene Bahnen: 306d
23.02.2008 -
BW 2.16 Laupheim – Schwendi
Nur auf dem äußersten Stückchen der Stichbahn nach Schwendi befindet sich heute ein Radweg. Zwischen Bronnen und Großschafhausen kann man die Trasse mit einem robusteren Rad auf parallel verlaufenden Wegen verfolgen.
Streckenlänge (einfach): ca. 14,2 km (davon ca. 3,4 km auf der ehem. Bahntrasse)
Bahntrassenabschnitte: in Burgrieden ca. 0,2 km und zw. Höhe Bußmannshausen und Schwendi ca. 2,6 km
Höhenprofil: l. St. von Laupheim (515 m ü. NN) nach Bronnen (530 m), l, Gef. bis Burgrieden (500 m) und nahezu eben nach Schwendi (520 m)
Oberfläche:

zw. Großschafhausen und Schwendi asph., sonst über weite Strecken wg./Schotter/Gras

Status / Beschilderung: Bahntrasse zw. Großschafhausen und Schwendi kombinierter Fuß-/Radweg, Radwegweisung zw. Orsenhausen und Schwendi; auf der restlichen beschriebenen Route werden Wirtschaftswege und zw. Laupheim und Bronnen straßenbegleitende Radwege benutzt.
Eisenbahnstrecke: 4510 / Laupheim – Schwendi; 16 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 17. Mai 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. Mai 1971 (Pv Laupheim Stadt – Schwendi, Gv: 28. September 1984); der Abschnitt Laupheim – Laupheim Stadt wurde reaktiviert
Eröffnung des Radwegs:
Route: (Laupheim – Bronnen – Burgrieden – Orsenhausen) – Schwendi.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Laupheim West–Schwendi
Vergessene Bahnen: 753
23.02.2008 -
BW 2.17 Leutkirch-Rimpach – Isny-Aigeltshofen
Von der Bahnstrecke Leutkirch – Isny sind nur zwei kurze, aber schön gelegene Abschnitte befahrbar. Eine viel befahrene Landesstraße wird in einer Röhre unterquert.
Streckenlänge (einfach): ca. 19,6 km (davon ca. 1,7 km auf der ehem. Bahntrasse); weitere 0,4 km geplant
Bahntrassenabschnitte von der Stadtgrenze Leutkirch/Isny südl. Rimpach bis südl. Aigeltshofen: ca. 1,8 km
Höhenprofil: l. St. von Leutkirch (660 m ü. NN) bis Friesenhofen (720 m), dann nahezu eben nach Isny (700 m)
Oberfläche:

Bahntrasse: Schotter

Status / Beschilderung: Bahntrasse als R/F bzw. mit Z. 260 beschildert; nicht ganz durchgängige regionale Wegweisung mit Ziel- und Entfernungsangaben, nach der sich die Route bisher nicht als Verbindung zw. Leutkirch und Isny versteht
Eisenbahnstrecke: 4550 ("Allgäubahn") / Herbertingen – Aulendorf – Kißlegg – Leutkirch – Isny; 85 km (1435 mm, Abschnitt Leutkirch – Isny: 17 km)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. August 1874 (Leutkirch – Isny)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1970er Jahre (Pv Leutkirch – Isny, danach noch Gv Leutkirch – Urlau)
Eröffnung des Radwegs:
  • ca. 2001
Planungen:

Ein Ausbau von Leutkirch über Urlau und Friesenhofen mit Anschluss in Rimpach war in Diskussion, hat aber in absehbarer Zeit wohl keine Chance auf Realisierung. Lediglich in Leutkirch wurde im Oktober 2014 mit dem Ausbau eines 450 m langen Abschnitts vom Kreisverkehr Neue Welt bis zur Fischerstraße begonnen. Die Arbeiten sollen bereits Ende des Jahres abgeschlossen werden. [Oktober 2014]

Route: Leutkirch-Rimpach – Isny-Aigeltshofen.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Leutkirch–Isny
Vergessene Bahnen: 306f
11.11.2014 -
BW 2.18 Friedrichhafen-Meisterhofen – Kappelhof
Streckenlänge (einfach): ca. 2,8 km (davon ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4533 / Friedrichshafen – Oberteuringen; 11 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. Juni 1922 (feierliche Einweihung: 31. Mai 1922)
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. Mai 1954 (Pv), 15. Februar 1960 (Gv Trautenmühle – Oberteuringen)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Meisterhofen – Kappelhof (nördlich Friedrichhafen).
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Teuringertal-Bahn
19.08.2014 -
BW 2.18a Baienfurt
Streckenlänge (einfach): ca. 0,4 km
Oberfläche:

asph. (Breite: 2,5 m)

Status / Beschilderung: freigeg. Fußweg
Eisenbahnstrecke: 4520 / Niederbiegen – Weingarten (Württ.); 4 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1911, zwischen 1914 und 1938 auch planmäßiger Pv
Stilllegung der Bahnstrecke: 26. Oktober 1999 (Baienfurt West – Güterbahnhof Weingarten)
Eröffnung des Radwegs:
  • November 2014
Radwegebau:

Nach der Sanierung zweier Brücken wurde im Oktober 2014 mit dem Wegebau begonnen, für den vier Wochen veranschlagt wurden. Der Weg könnte später am nördlichen Ende verlängert werden. [Oktober 2014]

Route: Baienfurt: Friedhofstraße – Niederbieger Straße.
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Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Niederbiegen–Weingarten
03.12.2014 -
BW 2.18c Friedrichshafen (in Diskussion)
Streckenlänge (einfach): ca. ? km
Oberfläche:
Eröffnung des Radwegs: in Diskussion
Planungen:

Als Teil eines Velorings soll eine ehemalige Bahnstrecke rund um das Stadtzentrum ausgebaut werden. [Januar 2016]

Route: Friedrichshafen.
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04.02.2016 -
BW 2.19 Ruhestetten – Aach-Linz (in Diskussion)
Streckenlänge (einfach): ca. 1,7 km geplant
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4333 / Schwackenreute – Pfullendorf; 16 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 11. August 1873
Stilllegung der Bahnstrecke: 26. September 1971 (Pv), 29. Mai 1983 (Gv Schwackenreute – Pfullendorf)
Eröffnung des Radwegs: in Diskussion
Planungen:

Für den parallel zur L 194 verlaufenden Abschnitt zwischen Ruhestetten – Aach-Linz ist ein Ausbau als Radweg im Gespräch. [Mai 2014]

Route: (in Diskussion: Ruhestetten – Aach-Linz).
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute
02.07.2014 -
BW 2.20 Konstanz
Streckenlänge (einfach): ca. 1,3 km
Oberfläche:

asph. (Breite: 3-4,5 m)

Eröffnung des Radwegs:
Route: Konstanz: Hp Fürstenberg – Schneckenburgstraße – Petershauser Straße.
Details: Literatur    Wegebeschreibung    Fotografien    Karte    Geodaten:  gpx   
08.09.2014 -
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Letzte Überarbeitung: 29. August 2016

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