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Bahntrassenradeln - Deutschland

Bahntrassenradeln – Bahntrassenradwege
in Baden-Württemberg

BW 1 westlich des Neckars    BW 2 östlich des Neckars
Einstieg Wegebeschreibungen

Einstieg Fotografien

Bahntrassenradeln - Hilfe

Von den vielen kurzen Bahntrassenwegen mit oft nur lokaler Bedeutung hebt sich eine Handvoll Strecken ab: Bekannter sind die "Wanderbahn" im Odenwald, der Radweg auf der früheren Hohenstaufenbahn zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd oder auch die Ausflugstrecke im Siebenmühlental in der Peripherie Stuttgarts. Längerekorde werden in Baden-Württemberg keine aufgestellt, wohl aber unter anderen Gesichtspunkten: Die Trasse der ehemalige Zahnradbahn bei Lichtenstein ist mit 10 % Steigung der steilste Bahntrassenweg Deutschlands.

Übersichtskarte: Radwege auf stillgelegten Eisenbahnstrecken in Baden-Württemberg
(Klicken Sie auf die farbigen Punkte, um zu den Detailinformationen zu gelangen.)



blaugrün: geplante Bahntrassenwege

Nachträge (noch nicht in der Karte verzeichnet)
BW 1.11a: Baden-Oos – Baden-Baden
BW 1.12d: Rheinmünster – Lichtenau
BW 1.15a: Marbach (Baden) – Bad Dürrheim
BW 2.18: Meisterhofen – Kappelhof (nördl. Friedrichshafen)


Baden-Württemberg, westlich des Neckars
BW 1.01 Schönau – Neckarsteinach
Nach der Verlängerung der attraktiven Innerortsverbindung auf der alten Bahntrasse von Schönau in Richtung Neckar gibt es endlich eine echte Alternative zur viel befahrenen Landesstraße.
Streckenlänge (einfach): ca. 3,5 km (mit Anbindung vom Bf Neckarsteinach insg. ca. 5 km, Breite 2,5 m)
Höhenprofil: l. St. vom Bf Neckarsteinach (120 m ü. NN) nach Schönau (170 m); in Neckarsteinach eine stärkere Kuppe
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrassenweg in Schönau wohl nicht ganz ernst gemeint als reiner Radweg; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4112 / Neckarsteinach – Schönau; 5 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 21. Oktober 1928 (feierliche Eröffnung: 20. Oktober)
Stilllegung der Bahnstrecke: 28. September 1969 (Pv), 31. Oktober 1981 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: Oktober 2003 (Schönau), 5. Juli 2008 (Neckarsteinach)
Planungen: Nach der Verlängerung des Bahntrassenwegs von Schönau bis zum Ortseingang Neckarsteinach ist eine Optimierung der Anbindung an den Bahnhof Neckarsteinach geplant. [Juli 2008]
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: www.neckarsteinach.com (News vom 07.09., 13.09., 21.09., 27.09. und 03.10.2006:
Die Steinachtalbahn 1928 - 1980, von Alfred Volk)
12.07.2008
BW 1.02 Heidelberg – Schwetzingen
Auf der Karte lässt sich fast der gesamte Verlauf der ehem. Bahnstrecke von Heidelberg nach Schwetzingen rekonstruieren, als Radweg ausgebaut ist aber nur etwa 1 km im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund.
Streckenlänge (einfach): ca. 10 km (davon 1 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: nahezu eben (100-120 m ü. NN)
Oberfläche: asph. und Verbundpflaster
Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg, sonst Wirtschaftswege und Straßen; der beschriebene Abschnitt Pfaffengrund – Schwetzingen folgt der ausgeschilderten Kurpfalz-Route
Eisenbahnstrecke: 4103 / Heidelberg – Schwetzingen; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1873
Stilllegung der Bahnstrecke: 1967
Eröffnung des Radwegs:
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26.01.2008
BW 1.03 Brühl – Ketsch
Hier handelt es sich kaum um einen Bahntrassenradweg im eigentlichen Sinne. Die Trassenführung lässt sich sehr schön am heutigen Straßenverlauf verfolgen.
Streckenlänge (einfach): 4 km
Höhenprofil: eben (100 m ü. NN)
Oberfläche: nördl. von Brühl wg., sonst asph. (ein unbefestigter Abschnitt zw. Brühl und Ketsch kann umfahren werden)
Status / Beschilderung: lokale Wegweisung, die Teile der Route abdeckt
Eisenbahnstrecke: Mannhein-Rheinau – Ketsch; 6 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Juli 1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. September 1966
Eröffnung des Radwegs:
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02.01.2007
BW 1.04 Wiesloch – Meckesheim
Der Radweg Wiesloch – Dielheim erspart eine Fahrt auf der parallel verlaufenden Landesstraße, der Abschnitt Baiertal – Eichwald hat einige landschaftliche Reize.
Streckenlänge (einfach): ca. 16,6 km (davon ca. 9,4 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Wiesloch (ehem. Bf Wiesloch Stadt: 130 m ü. NN) bis in den Eichwald östl. von Schatthausen (230 m), dann stärkeres Gef. nach Meckesheim (140 m)
Oberfläche: Wiesloch – Dielheim: asph., bis Schatthausen asph. / z. T. holprig, östl. Schatthausen und durch den Eichwald wg.
Status / Beschilderung: Bahntrasse meist kombinierter Fuß- und Radweg, sonst Wirtschaftswege; lokale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenb. Wiesloch-Meckesheim-Waldangelloch / Wiesloch Stadt – Meckesheim; 15 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 14. Mai 1901 (Wiesloch-Walldorf – Wiesloch Stadt – Meckesheim)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1922 (Schatthausen – Meckesheim, Abbau der Gleise 1928), 1. Juni 1964 (Pv Dielheim – Schatthausen, Gv: 16. November 1968), 31. Januar 1975 (Wiesloch – Dielheim; bis 1986 noch Gv bis Altwiesloch bzw. 1990 bis Wiesloch Stadt)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Wiesloch – Dielheim – Baiertal – Schatthausen – Meckesheim.
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Externe Links: Wikipedia: Nebenbahn Wiesloch – Meckesheim – Waldangelloch
02.01.2007
BW 1.05 Wiesloch – Waldangelloch
Obwohl im Rückblick doch einige Kilometer auf der ehemaligen Bahntrasse zusammenkommen (man merkt's nur relativ selten) ist diese Strecke insgesamt enttäuschend: Zu viel der alten Trasse ist verloren gegangen.
Streckenlänge (einfach): ca. 14 km (ca. 5,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Wiesloch (130 m ü. NN) nach Waldangelloch (180 m); im Bereich des Rückhaltesees bei Mühlhausen Kuppe
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260; Verbindungsstücke: Wirtschaftwege und Nebenstraßen
Eisenbahnstrecke: Nebenb. Wiesloch-Meckesheim-Waldangelloch / Wiesloch Stadt – Waldangelloch; 13 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 16. Oktober 1901 (Wiesloch Stadt – Waldangelloch)
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Wiesloch – Rauenberg – Rotenberg – Mühlhausen – Angelbachtal – Michelfeld – Waldangelloch.
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Externe Links: Wikipedia: Nebenbahn Wiesloch – Meckesheim – Waldangelloch
02.01.2007
BW 1.06 Odenheim – Tiefenbach – Eichelberg (ehem. Katzbachbahn)
Direkt vom Endbahnhof in Odenheim geht es stetig leicht bergan bis kurz hinter Eichelberg. Die Bahn führte früher bis Hilsbach – zu erkennen ist hier allerdings nichts mehr, da war die Flurbereinigung zu gründlich.
Streckenlänge (einfach): ca. 7,5 km (davon ca. 5,5 km auf der Trasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Odenheim (150 m ü. NN) zum östlichen Ende bei Eichelberg (240 m)
Oberfläche: asph., in Odenheim auch Verbundpflaster, östlich Tiefenbach z. T. wg. / steinig
Status / Beschilderung: in Odenheim kombinierter Fuß-/Radweg, sonst Z. 260, im oberen Teil ohne Beschilderung; Wegweisung nur zw. Odenheim und Tiefenbach (teilw. als Kraichgauweg)
Eisenbahnstrecke: 9412 / Bruchsal – Ubstadt – Hilsbach; 26 km (1435 mm, Abschnitt Odenheim – Hilsbach: 11 km)
Eröffnung der Bahnstrecke: 5. März 1896 (Bruchsal – Odenheim), 3. September 1900 (Odenheim – Hilsbach, eine ursprünglich geplante Verlängerung nach Sinsheim wurde nicht mehr realisiert)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1960 (Pv Tiefenbach – Hilsbach, kurz darauf auch Gv), 31. Januar 1975 (Odenheim Ost – Tiefenbach), 1. Juni 1986 (Odenheim – Odenheim Ost)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Odenheim – Tiefenbach – Eichelberg.
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Externe Links: Wikipedia: Katzbachbahn
02.01.2007
BW 1.07 Hardtbahn: Eggenstein-Leopoldshafen – Graben-Neudorf
Streckenlänge (einfach): ca. ? km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4025 / Graben-Neudorf – Karlsruhe; 20 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.08 Pforzheim (Teilstrecke der ehem. Kleinbahn nach Ittersbach)
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km; bei Weiler ist ein weiterer Kilometer als Weg erhalten
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: Pforzheimer Kleinbahn / Pforzheim – Ittersbach; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. Januar 1900 (Ittersbach – Brötzingen), 2. Juli 1901 (Brötzingen – Pforzheim Leopoldplatz)
Stilllegung der Bahnstrecke: 10. Juli 1968 (vorzeitig nach Zerstörungen durch einen Tornado, 3. August: letzter Abschiedszug)
Eröffnung des Radwegs:
Details: Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Pforzheimer Kleinbahn
09.01.2010
BW 1.08a Vaihingen – Enzweihingen (aufgegeben)
Streckenlänge (einfach): ca. 7 km
Oberfläche: wg. (2,5 m breit)
Eisenbahnstrecke: 9487 / Vaihingen – Enzweihingen; 7 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 16. Oktober 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 2002/2003
Eröffnung des Radwegs: Bei einem Bürgerentscheid am 27. September 2009 fand die Idee, die Trasse in einen innerörtlichen Radweg umzuwandeln, keine Mehrheit. [September 2009]
Route: Vaihingen (Enz) – Vaihingen Stadt – Enzweihingen.
Externe Links: www.fahrradbahn-vaihingen.de   Wikipedia: Vaihinger Stadtbahn
06.12.2009
BW 1.09 Leinfelden-Echterdingen – Waldenbuch-Glashütte (Siebenmühlental)
Am Rande des Ballungszentrums Stuttgart gelegen ist der Radweg im Siebenmühlental ein beliebtes Ausflugsziel mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten. Im oder am Wald gelegen folgt er dem Tal meist in Hanglage, herausragend sind mehrere aufwändige Viadukte.
Streckenlänge (einfach): ca. 8,9 km, inkl. Anbindungen ca. 12 km
Höhenprofil: kontinuierliches l. Gef. von Leinfelden-Echterdingen, OT Musberg (424 m ü. NN) nach Waldenbuch-Glashütte (340 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse überw. Z. 260, regionale Wegweisung (unterschiedliche Systeme)
Kunstbauten: Zwei Landesstraßen werden auf den alten Bahnbrücken überquert, sodass auf der gesamten Strecke nur eine Querstraße ("Vorfahrt achten") zu passieren ist. Drei ehemalige Bahnbrücken zwischen der Mäulesmühle und der Seebruckenmühle wurden vom 31. August bis Ende November 2009 saniert.
Eisenbahnstrecke: 4862 / Leinfelden – Waldenbuch; 12 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 23. Juni 1928
Stilllegung der Bahnstrecke: 27. Juni 1955 (Pv); 1. Oktober 1956 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Überbauung: die angrenzenden Abschnitte der ehem. Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Musberg und von Glashütte nach Waldenbuch sind teilw. überbaut
Route: Leinfelden-Echterdingen (OT Musberg) – Siebenmühlental – Waldenbuch-Glashütte.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Siebenmühlentalbahn
02.01.2010
BW 1.10 Filderbahn: Echterdingen – Neuhausen
Die Filderbahn verlief überwiegend parallel zu Straßen, sodass der heutige Radweg nicht ganz so interessant ist und in erster Linie dem lokalen Radverkehr dient.
Streckenlänge (einfach): ca. 7 km
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Echterdingen (420 m ü. NN) nach Neuhausen (330 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg; in Leinfelden-Echterdingen und - besonders hervorzuheben - in Bernhausen regionale Wegweisung, in Neuhausen keine Beschilderung
Eisenbahnstrecke: Fildertalbahn / Möhringen – Echterdingen – Neuhausen; 10 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1897 (urspr. 1000 mm, 1902 Umspurung auf Normalspur; später teilw. u. a. wg. Flughafenbau verlegt)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1955 (Pv), 1983 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Echterdingen – Bernhausen – Neuhausen.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Filderbahn
23.02.2008
BW 1.11 Nagold – Altensteig
Streckenlänge (einfach): ca. 12 km (straßenbegleitend)
Höhenprofil: kontinuierliche l. St. von Nagold (400 m ü. NN) nach Altensteig (440 m)
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: 4852 / Nagold – Altensteig; 15 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Dezember 1891
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1962 (Pv), 22. Mai 1967 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Nagold – Rohrdorf – Ebhausen – Altensteig.
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.11a Baden-Oos – Baden-Baden
Streckenlänge (einfach): ca. 3,5 km
Höhenprofil: s. l. St. von Baden-Oos (125 m ü. NN) nach Baden-Baden (155 m)
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4241 / Baden-Oos – Baden-Baden; 4 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Baden-Oos – Baden-Baden.
Details: Karte + Geodaten
31.01.2010
BW 1.12a Neuried-Altenheim – Schutterwald
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: MEG / Altenheim – Offenburg; 11 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. Juli 1898
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Neuried-Altenheim – Schutterwald.
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.12b Meißenheim – Ottenheim
Streckenlänge (einfach): ca. 1,5 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: MEG / Kehl – Ottenheim; 24 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. April 1898
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Meißenheim – Ottenheim.
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.12c Ottenheim – Lahr
Streckenlänge (einfach): ca. 2,8 km in zwei Abschnitten
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: MEG / Rheinufer – Ottenheim – Lahr – Seelbach b. Laar; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 30. November 1894 (Rheinufer – Lahr – Reichenbach), 20. Dezember 1894 (Reichenbach – Seelbach)
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Ottenheim – Lahr (Teilstücke).
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.12d Rheinmünster – Lichtenau
Streckenlänge (einfach): ca. 3 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: MEG / Kehl – Schwarzach (Baden); 29 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Rheinmünster – Lichtenau.
Details: Karte + Geodaten
31.01.2010
BW 1.13 Ettenheim-Münchweier
Streckenlänge (einfach): ca. 2,2 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: Lokalbahn Rhein – Ettenheimmünster / Rhein – Orschweiler – Ettenheimmünster; 15 km (1000 mm; der 1926 verbleibende Abschnitt Orschweiler – Ettenheimmünster wurde auf 1435 mm umgespurt)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Ettenheim-Münchweier.
Details: Karte + Geodaten
09.01.2010
BW 1.14 Schiltach – Schramberg
Die Freude an dem gut gemachten Bahntrassenweg im Schiltachtal wird leider durch die parallel verlaufende Bundesstraße getrübt. Diese ist so befahren, dass der Freizeitwert des Weges stark eingeschränkt ist.
Streckenlänge (einfach): ca. 9 km (davon ca. 6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Schiltach (330 m ü. NN) nach Schramberg (430 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; neue regionale Wegweisung
Kunstbauten: die denkmalgeschützte Brücke über die Kinzig und der Kirchberg-Tunnel bei Schiltach sind nicht Teil des Radwegs
Eisenbahnstrecke: 4252 / Schiltach – Schramberg; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 9. November 1892
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. November 1959
Eröffnung des Radwegs:
Route: Schiltach – Schramberg.
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Externe Links: Wikipedia: Bahnstrecke Schiltach–Schramberg
21.06.2008
BW 1.15 Bregtalbahn: Furtwangen – Bräunlingen b. Donaueschingen
Besonders der Oberlauf der Breg zwischen Furtwangen und Hammereisenbach hat seine Reize, weiter flussabwärts liegen größere Passagen der alten Bregtalbahntrasse brach.
Streckenlänge (einfach): ca. 32 km (inkl. Anbindung Hüfingen; davon knapp 18 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Furtwangen (860 m ü. NN) nach Bräunlingen (700 m); die schönere Anbindung zum Bf Hüfingen ist hügelig, alternativ gibt es einen Radweg entlang der L 181)
Oberfläche: meist wg. mit kurzen asph. Zwischenstücken
Status / Beschilderung: Bahntrasse Z. 260 und kombinierter Fuß-/Radweg; ältere regionale Wegweisung als Bregtalweg mit punktuellen Unsicherheiten
Eisenbahnstrecke: Bregtalbahn / Donaueschingen – Furtwangen; 32 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 20. Oktober 1892 (Donaueschingen – Hammereisenbach), 1. August 1893 (Hammereisenbach – Furtwangen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1972 (danach noch Gv von Donaueschingen bis Bräunlingen)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Furtwangen – Vöhrenbach – Hammereisenbach-Bregenbach – Wolterdingen – Bräunlingen (bei Donaueschingen).
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Bregtalbahn
21.06.2008
BW 1.15a Marbach (Baden) – Bad Dürrheim
Streckenlänge (einfach): ca. 5 km (davon ca. 3 km auf der ehem. Trasse)
Oberfläche:
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: (nördlich Friedrichhafen).
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31.01.2010
BW 1.16 Bähnle-Radweg: Lenzkirch – Bonndorf
Stückchenweise hat sich der Bähnle-Radweg zu einer durchgängigen Route ab Neustadt entwickelt – bisher mit einem geringeren Bahntrassenanteil als die Planungsskizzen hoffen ließen. Höhepunkt ist das Klausenbachviadukt zwischen Lenzkirch und Holzschlag.
Synonyme: andere Schreibung: Bähnleradweg
Streckenlänge (einfach): ca. 22 km (davon 6,7 km auf der ehem. Bahntrasse; weitere Teile der Trasse sind begehbar, aber nicht zum Radweg ausgebaut)
Oberfläche: wg. / Schotter; zw. Lenzkirch und Bonndorf-Holzschlag asph. (Teerung als Parallelweg zur B 315 aus Mitteln des Bundes)
Status / Beschilderung: Bahntrasse meist Waldweg ohne StVO-Beschilderung; die zwischen Lenzkirch und Bonndorf vorhandene ältere und an einigen Stellen nicht zuverlässig funktionierende Wegweisung wurde im Juni 2008 durch eine neue Beschilderung ab Neustadt ersetzt. Dabei wurde von Bonndorf kommend zur Anbindung des Ortszentrums Lenzkirch auch auf der Südseite des Tals ein Weg ausgewiesen.
Kunstbauten: Löffelschmiedeviadukt (auch Klausenbach-Viadukt genannt); bei Lenzkirch fehlt eine Bahnbrücke, bei Holzsschlag wurde 2009 an der Stelle der fehlenden Bahnbrücke eine neue Brücke über die Bundesstraße errichtet
Eisenbahnstrecke: 4302 / Kappel-Gutachbrücke – Bonndorf; 20 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 26. September 1907
Stilllegung der Bahnstrecke: 1966 (Pv), Dezember 1976 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: 1. Mai 2003 (Lenzkirch – Holzschlag), 29. Juni 2008 (Kappel-Grünwald – Lenzkirch)
Planungen: In Bonndorf könnten Wünschen aus der Bevölkerung entsprechend weitere Teile des Radwegs auf die Trasse gelegt und mit einer besseren Oberfläche ausgebaut werden. [November 2008]
Route: Neustadt im Schwarzwald – Kappel-Gutachbrücke – Lenzkirch – Unterlenzkirch – Klausenbachviadukt (in der Nähe der Löffelschmiede) – Holzschlag – Bonndorf.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: www.100jahre-baehnle.de
11.07.2009
BW 1.17 Zell – Todtnau ("Todtnauerli")
Streckenlänge (einfach): ca. 18 km
Oberfläche:
Kunstbauten: Tunnel bei Kastel.
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Zell – Todtnau / Zell – Todtnau; 19 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 6. Juli 1889
Stilllegung der Bahnstrecke: 25. September 1966 (Pv, danach noch Sonderfahrten), 24. September 1967 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Zell – Mambach – Wembach – Schönau – Todtnau.
Details: Karte + Geodaten
Externe Links: www.todtnauerli.de    Wikipedia: Todtnauerli
02.01.2010
BW 1.18 Müllheim – Badenweiler
Streckenlänge (einfach): ca. 7 km (überwiegend auf Straßen, nur außerorts eigene Trasse: 2,5 km)
Oberfläche: asph. und wg.
Eisenbahnstrecke: Müllheim-Badenweiler Eisenbahn / Müllheim (Baden) – Badenweiler; 7 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. Februar 1896
Stilllegung der Bahnstrecke: 22. Mai 1955
Eröffnung des Radwegs:
Route: Müllheim – Badenweiler (in Abschnitten).
Details: Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Müllheim-Badenweiler Eisenbahn
09.01.2010

Baden-Württemberg, östlich des Neckars
BW 2.01 Wanderbahn: Mudau – Mosbach
Erholung pur oben auf dem Odenwald. Von Mosbach sind bis Mudau 300 Höhenmeter zu überwinden, steile Abschnitte aber sind selten. Die Wanderbahn verläuft durch viel Wald, am Wegesrand finden sich liebevoll hergerichtete Rastplätze.
Streckenlänge (einfach): ca. 27,3 km (davon ca. 21,1 km auf der ehem. Bahntrasse; in Laudenberg und in Krumbach verläuft der Radwanderweg auf größeren Abschnitten abseits der ehem. Trasse)
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Mudau (460 m ü. NN) bis Mosbach (160 m); ab Trienz (360 m) etwas stärker
Oberfläche: wg.; Abschnitt Trienz – Sattelbach und weitere kürzere Abschnitte asph.
Status / Beschilderung: im oberen Abschnitt überw. Wirtschaftswege, im unteren Abschnitt kombinierter Fuß-/Radweg; durchgängige Wegweisung als "Wanderbahn", auf den neueren Schildern mit Logo; der Abschnitt Langenelz – Mosbach ist zusätzlich als Teil des Odenwälder Madonnen-Radwegs markiert
Kunstbauten: drei Brücken, die spurweitenbedingt recht schmal sind
Eisenbahnstrecke: 4123 / Mosbach – Mudau; 28 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 3. Juni 1905
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Juni 1973
Eröffnung des Radwegs: 1980
Überbauung: in Mudau, Laudenberg und Krumbach sind Teilstücke der Trasse überbaut
Route: Mudau – Langenelz – Laudenberg – Limbach – Krumbach – Trienz – Fahrenbach – Sattelbach – Lohrbach – Mosbach.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Tourenbeschreibung von Carsten Wasow    Wikipedia: Odenwaldexpress
23.09.2006
BW 2.02 Radweg Romantische Straße: Abschnitt Bieberehren – Creglingen
Auch im Taubertal kommt man in den Genuss eines Bahntrassenradwegs, der allerdings nicht ganz so vollständig ausgebaut wurde wie der benachbarte Gaubahnradweg.
Streckenlänge (einfach): ca. 5 km (davon ca. 3,7 km auf der ehem. Bahntrasse; der Abschnitt zwischen Bieberehren und dem ehem. Bahnhof wenig nördlich der Staatsstraße 2256 ist nicht als Radweg ausgebaut)
Oberfläche: wg.
Eisenbahnstrecke: 5205 / Bieberehren – Creglingen; 6 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 17. November 1909
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Januar 1967
Eröffnung des Radwegs:
Route: Bieberehren – Creglingen.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Verweis: Zur Strecke Ochsenfurt – Bieberehren – Weikersheim siehe Gaubahn-Radwanderweg (BY 1.07).
Externe Links: Wikipedia: Gaubahn
23.02.2008
BW 2.03 Unterschefflenz – Billigheim
Nur 3 km der Bahntrasse im Schefflenztal sind befahrbar: landschaftlich schön, leichte Abstriche bei Oberflächenqualität und Anbindung an die S-Bahn-Station in Oberschefflenz.
Streckenlänge (einfach): 19 km (Gesamtstrecke vom Bf Oberschefflenz über den Schefflenztal-Radweg bis zur Mündung in die Jagst westl. Neudenau, davon zw. Unterschefflenz und Billigheim ca. 3 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. Gef. von Oberschefflenz (290 m ü. NN) zur Jagst (160 m)
Oberfläche: gesplitteter, leicht unebener Asphalt; Anbindung auch wg.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, Anbindung über Wirtschaftswege und wenig befahrene Straßen
Eisenbahnstrecke: SEG / Oberschefflenz – Billigheim; 8 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 12. Juni 1908
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Juni 1965
Eröffnung des Radwegs:
Route: (Oberschefflenz –) Unterschefflenz – Katzental – Billigheim (auf dem Schefflenztal-Radweg weiter über Allfeld zur Jagst).
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Schefflenztalbahn
23.02.2008
BW 2.04 Kocher-Jagst-Radweg: Abschnitt Möckmühl – Widdern
Bei Möckmühl verlaufen etwa 3,5 km des Kocher-Jagst-Radwegs auf der Trasse der schmalspurigen Jagsttalbahn. Weiter östlich liegen die Gleise noch und wurden kürzlich freigeschnitten. Hier könnte später wieder einmal eine Museumsbahn fahren.
Streckenlänge (einfach): ca. 14,5 km (Bf Möckmühl bis Jagsthausen, davon von Möckmühl bis zur Stadtgrenze nach Widdern ca. 3,6 km auf der ehem. Bahntrasse; weitere Abschnitte verlaufen unmittelbar neben der Trasse)
Höhenprofil: l. hügelig mit kurzen stärkeren Steigungen zw. 180 und 220 m ü. NN
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse: kombinierter Fuß-/Radweg; Wegweisung als Kocher-Jagst-Radweg
Eisenbahnstrecke: 9490 (Jagsttalbahn) / Möckmühl – Dörzbach; 39 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 18. Dezember 1900 (Gv), 13. März 1901 (Pv)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1951 (Pv; von 1967 bis 1979 noch Schülerverkehr, 1971 bis 1988 Museumsbahnbetrieb); 23. Dezember 1988 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: Frühjahr 1999
Planungen: Es gibt Bestrebungen, die Bahnstrecke beginnend mit dem Abschnitt Krautheim – Dörzbach wieder in Betrieb zu nehmen. Die dafür erforderliche Unterstützung aller Anliegergemeinden steht noch aus. [August 2007]
Im Oktober 2007 wurde in Möckmühl zwischen dem Bahnhof und dem Beginn des Bahntrassenwegs eine neue Brücke errichtet, die aber vermutlich nicht Teil des Kocher-Jagst-Radwegs wird.
Route: Möckmühl – Widdern (– Jagsthausen).
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Externe Links: Wikipedia: Jagsttalbahn
10.11.2007
BW 2.05 Kocher-Jagst-Radweg: Abschnitt Friedrichhall-Jagstfeld – Öhringen-Ohrnberg
Nach einem ersten Anfang mit Kocherbrücke und schmuck restauriertem Bahnhof in Möglingen wurde im Juni 2009 zwischen Friedrichshall-Jagstfeld und Kochersteinsfeld ein 19 km langer asphaltierter Bahntrassenweg eröffnet. Architektonisches Highlight ist eine neue Brücke über den Kocher bei Oedheim.
Streckenlänge (einfach): ca. 23 km (davon ca. 21 km auf der ehem. Bahntrasse: in den Innerortslagen Jagstfeld, Neuenstadt, Gochsen Führung parallel bzw. abseits der Trasse)
Höhenprofil: s. l. St. von Jagstfeld 160 m ü. NN nach Ohrnberg 180 m
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, Wegweisung als Teil des Kocher-Jagst-Radwegs (Kochersteinsfeld – Ohrnberg)
Kunstbauten: zwei historische Stahlfachwerk-Kocherbrücken zw. Neuenstadt und Gochsen sowie östlich von Möglingen und ein Neubau ("Kochersteg") zw. Hagenbach und Oedheim: Die alte Brücke wurde aus Kostengründen abgerissen und durch einen 700.000 Euro teuren Neubau ersetzt.
Eisenbahnstrecke: 9491 (Untere Kochertalbahn) / Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Ohrnberg; 23 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. September 1907 (Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Neuenstadt); 1. August 1913 (Neuenstadt – Ohrnberg)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1. April 1993
Eröffnung des Radwegs: 2003 (Kochersteinsfeld – Ohrnberg), 10. Juni 2009 (Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Kochersteinsfeld)
Route: Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Oedheim – Degmarn – Neuenstadt am Kocher Hardthausen-Gochsen – Kochersteinsfeld – Möglingen – Öhringen-Ohrnberg.
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Externe Links: Wikipedia: Untere Kochertalbahn
19.07.2009
BW 2.06 Forchtenberg – Bf Waldenburg
Vom Bf Waldenburg ist die alte Stichbahn nach Forchtenberg mit Ausnahme der Ortsdurchfahrt Kupferzell durchgängig bis Künzelsau asphaltiert, im Kochertal sind weitere, kürzere Abschnitte ausgebaut. Die Kocherbrücke bei Ingelfingen wurde leider abgerissen.
Streckenlänge (einfach): ca. 25 km (davon zw. Forchtenberg und Weißbach 1,7 km und zw. Künzelsau und Bf Waldenburg 11,5 km auf der Trasse; weitere 2,2 km sind befahrbar, aber nicht Teil des Radwegs)
Höhenprofil: min. St. von Forchtenberg (200 m ü. NN) nach Künzelsau (230 m), dann Kuppe (max. 375 m bei Haag) bis Kupferzell (330 m) und l. St. zum Bf Waldenburg (350 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg; zw. Forchtenberg und Künzelsau Wegweisung als Kocher-Jagst-Radweg, zw. Künzelsau und Bf Waldenburg regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4956 (Kochertalbahn) / Waldenburg – Forchtenberg; 24 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1. Oktober 1892 (Waldenburg – Künzelsau); 21. Juni 1924 (Künzelsau – Forchtenberg)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. Mai 1981 (Pv), 15. Mai 1991 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: 2003 (Künzelsau – Haag); ca. 2006 (Haag – Bf Waldenburg)
Planungen: Nach der Bewilligung eines Zuschuss des Bundes sollen im Bereich der Gemeinde Kupferzell die verbleibenden drei Lücken im Radweg auf der alten Bahntrasse geschlossen werden. In Kupferzell wird dabei die Brücke über die Gerberstraße durch eine neue Radbrücke ersetzt.
Als längerfristige Perspektive wird eine Reaktivierung oder Neubau der Strecke bis Künzelsau als Stadtbahn diskutiert. [Dezember 2008]
Route: Forchtenberg – Weißbach (– Niedernhall – Ingelfingen –) Künzelsau – Haag – (Kupferzell) – Bf Waldenburg.
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Externe Links: Wikipedia: Kochertalbahn
02.01.2009
BW 2.07 Heilbronn-Sontheim – Steinheim an der Murr (Bottwartalbahn)
Der Radweg auf der schmalspurigen Bottwartalbahn bietet einige schöne Abschnitte in den Tälern von Bottwar und Schozach. Im Bereich Beilstein/Oberstenfeld scheint heute eine Straße auf der Trasse zu verlaufen, da wird es schon etwas schwieriger, sie sicher zu lokalisieren.
Streckenlänge (einfach): ca. 38 km (Gesamtstrecke inkl. Anbindungen an Heilbronn Hbf und Bf Marbach; davon insg. ca. 15 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. l. St. von Heilbronn (Hbf: 160 m ü. NN) nach Beilstein (270 m), dann langgez. l. Gef. zum Neckar (200 m); Bf Marbach auf 220 m
Oberfläche: wg., teilw. auch asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierte Fuß-/Radwege, teilw. auch Wirtschaftswege oder freigeg. Fußwege; regionale Wegweisung als Alb-Neckar-Weg
Eisenbahnstrecke: 4932 (Bottwartalbahn) / Marbach – Heilbronn Süd; 34 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1894 (Marbach – Beilstein), 1899 (Beilstein – Ilsfeld), 1900 (Ilsfeld – Heilbronn Süd)
Stilllegung der Bahnstrecke: 29. September 1966 (Pv), 31. Dezember 1968 (Gv, an den Enden noch bis 1976 nach Talheim und bis 1989 nach Steinheim: Normalspur)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Heilbronn-Sontheim – Talheim – Ilsfeld – (Beilstein – Oberstenfeld)– Großbottwar – Kleinbottwar – Steinheim (– Murr – Marbach).
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Externe Links: Wikipedia: Bottwartalbahn
10.11.2007
BW 2.08 Radfernweg Stauferland: Göppingen-Faurndau – Schwäbisch Gmünd
Die Bahnstrecke des "Klepperle" wurde fast vollständig in einen Radweg verwandelt, sodass der Wechsel zwischen den Tälern von Rems und Fils ohne große Anstrengungen zu schaffen ist. Besonders attraktiv ist der höher gelegene mittlere Abschnitt.
Synonyme: Die Bahn wurde "Klepperle" genannt.
Streckenlänge (einfach): ca. 28 km (inkl. Anbindungen zu den Bahnhöfen; davon ca. 23,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: langgez. Kuppe: beide Endpunkte auf 310 m ü. NN; Scheitelpunkt bei Maitis (östl. von Wäschenbeuren) auf 450 m
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: kombinierter Fuß-/Radweg; regionale Wegweisung, der Wege wird teilw. von den Fernwegen Schwäbische-Alb-Weg, Alb-Neckar-Weg und Remstal-Radroute genutzt
Eisenbahnstrecke: 4750 / Schwäbisch Gmünd – Göppingen; 27 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 14. Mai 1912
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Juni 1984
Eröffnung des Radwegs:
Route: Göppingen-Faurndau – Rechberghausen – Birenbach – Wäschenbeuren – Metlangen – Straßdorf – Schwäbisch Gmünd.
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Externe Links: Wikipedia: Hohenstaufenbahn
10.11.2007
BW 2.09 (Süßen –) Donzdorf – Weißenstein
Der Rad- und Wirtschaftsweg auf der Lautertalbahn hat mit dem restaurierten Bf Donzdorf und der Einrichtung eines Planetenwegs seine Highlights und auch das landschaftliche Umfeld stimmt. Schade nur, dass die Trasse nicht durchgängig genutzt wird.
Streckenlänge (einfach): ca. 12 km (davon in Donzdorf und von Grünbach bis Weißenstein insg. ca. 4,9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. von Süßen (365 m ü. NN) nach Weißenstein (540 m) mit steilerer Zwischenkuppe
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: zw. Grünbach und Weißenstein Wirtschaftsweg
Eisenbahnstrecke: 4731 / Süßen – Weißenstein b. Süßen; 10 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 7. Dezember 1901
Stilllegung der Bahnstrecke: 1969 (Pv Donzdorf – Weißenstein), 30. Mai 1980 (Pv Süßen – Donzdorf), 1981 (Gv Donzdorf – Weißenstein)
Eröffnung des Radwegs:
Route: (Süßen –) Donzdorf – Nenningen – Weißenstein.
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Externe Links: Wikipedia: Lautertalbahn (Württemberg)
23.02.2008
BW 2.10 Tälesbahn: Bad Überkingen – Wiesensteig
Weite Teile der ehem. Tälesbahnstrecke zwischen Bad Überkingen und Wiesensteig wurden unter Aussparung einiger Ortspassagen als Filstal-Route ausgebaut. Leider teilweise deutliche Lärmbelastung durch die Autobahn.
Streckenlänge (einfach): ca. 21 km (inkl. Anbindung vom Bf Geislingen; davon ca. 9 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: k. Gef. vom Bf Geislingen (Steige) von 470 auf 440 m ü. NN, dann kontinuierliche l. St. bis Wiesensteig (580 m)
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse meist als kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260; Wegweisung als Teil der Filstal-Route
Eisenbahnstrecke: 4740 / Geislingen (Steige) – Wiesensteig; 21 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1903
Stilllegung der Bahnstrecke: 31. Dezember 1968 (Pv Deggingen – Wiesensteig), 31. Mai 1980 (Pv Geislingen – Deggingen), Mai 2000 (Gv Geislingen – Deggingen)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Bad Überkingen – Deggingen – Mühlhausen – Wiesensteig.
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Externe Links: Wikipedia: Bahnstrecke Geislingen an der Steige–Wiesensteig
23.02.2008
BW 2.11 Härtsfeldbahn: Aalen – Unterkochen und Härtsfeldsee – Wittislingen
Der Albaufstieg der Härtsfeldbahn von Aalen in Richtung Ebnat bietet die Kulisse für einen erstklassigen Bahntrassenwanderweg mit einem schön instandgesetzten Viadukt als i-Tüpfelchen. Den Bahntrassenradweg am anderen Ende der Strecke musste ich mir leider für einen späteren Besuch aufheben.
Streckenlänge (einfach): ca. 7 km (Hbf Aalen – oberhalb Unterkochen: 5,8 km auf der Trasse) und ca. 13 km (Härtsfeldsee – Wittislingen)
Höhenprofil: langgez. l. St. vom Beginn des Weges am Stadtrand Aalen (450 m ü. NN, Hbf auf 430 m) bis zum Nordportal des Tunnels in der Nähe der Kocherburg (550 m)
Oberfläche: in Aalen am Anfang des Weges sowie vom Wanderparkplatz oberhalb Unterkochen bis zum Viadukt asph., sonst wg.
Status / Beschilderung: in Aalen: Fußweg
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Aalen-Neresheim-Dillingen (Härtsfeldbahn) / Aalen – Unterkochen – Ebnat – Elchingen – Dossingen – Neresheim – Iggenhausen – Härtsfeldsee – Dischingen – Ballmertshofen – Ziertheim – Wittislingen – Dillingen; 56 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 29. Oktober 1901 (Aalen – Ballmertshofen), 3. April 1906 (Ballmertshofen – Dillingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 30. September 1972 (Pv), Ende 1972 (Gv)
Eröffnung des Radwegs:
Wiedereröffnung der Bahnstrecke: Im September 2001 wurde der Abschnitt Neresheim – Bahnhof Sägmühle (3 km) als Museumsbahn wiedereröffnet; es ist geplant, die Strecke bis Dischingen wieder aufzubauen (weitere 4,5 km): Der bisher auf der Bahntrasse verlaufende Radweg wird dann parallel zum Bahndamm geführt.
Route: befahr- bzw. begehbare Abschnitte: Aalen – oberhalb Unterkochen und Härtsfeldsee – Dischingen – Ballmertshofen – Ziertheim – Wittislingen.
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Externe Links: www.hmb-ev.de (Härtsfeld-Museumsbahn e. V.)    Wikipedia: Härtsfeldbahn
10.11.2007
BW 2.12 (Reutlingen-Betzingen –) RT-Bronnweiler – RT-Gönningen
An der Strecke stehen noch die fünf Bahnhöfe, der Lokschuppen in Gönningen wird als Veranstaltungsort genutzt. Zu einem Radweg ist nur ein kleiner Teil der Trasse geworden.
Streckenlänge (einfach): ca. 13,3 km (Gesamtstrecke Reutlingen-Betzingen – Gönningen, davon zw. Bronnweiler und Gönningen ca. 2 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: insg. langgez. l. St. von Betzingen (350 m ü. NN) nach Gönningen (520 m) mit drei Kuppen
Oberfläche: asph.; in Ohmenhausen kurz wg. / Schotter
Status / Beschilderung: Bahntrassenweg als kombinierter Fuß-/Radweg; regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Nebenbahn Gönningen – Gomaringen – Reutlingen; 16 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 1902
Stilllegung der Bahnstrecke: 1976 (Pv); 1982 (Gv)
Eröffnung des Radwegs: Ende der 80er Jahre
Route: Reutlingen-Betzingen – Ohmenhausen – Gomaringen – Bronnweiler – Gönningen.
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10.11.2007
BW 2.13 Reutlingen – Lichtenstein (ehem. Zahnradbahn)
Der steilste Bahntrassenweg Deutschlands bietet ein besonderes Erlebnis: 10 % Gefälle (oder Steigung, je nach Blickwinkel) auf 2 km ehemaliger Zahnradstrecke sind schon beachtlich. Und das vor der Kulisse des Albaufstiegs an Schloss Lichtenstein.
Streckenlänge (einfach): ca. 12 km (davon ca. 6,7 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: Auf dem früher als Zahnradbahn betriebenen Abschnitt vom Bf Honau (525 m ü. NN) nach Lichtenstein-Traifelberg (705 m) sind 180 Höhenmeter auf einer Strecke von 1900 Metern zu überwinden.
Oberfläche: asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse als kombinierter Fuß-/Radweg, auf einem kurzen Stück Fußweg mit paralleler Straße/Wirtschaftsweg; regionale Wegweisung
Eisenbahnstrecke: 4620 ("Schwäbische Albbahn") / Reutlingen – Kleinengstingen – Schelklingen; 58 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 2. Juni 1892 (Reutlingen – Honau), 1. Oktober 1893 (Honau – Münsingen), 1. August 1901 (Münsingen – Schelklingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 28. Juli 1969 (Honau – Kleinengstingen), 1. Juni 1980 (Pv Reutlingen – Honau), 27. Mai 1983 (Gv Reutlingen Süd – Honau)
Eröffnung des Radwegs:
Planungen: Der Verein Zahnradbahnfreunde Honau-Lichtenstein hat sich einen Wiederaufbau der Zahnradstrecke zum Ziel gesetzt.
Route: Reutlingen Südbahnhof – Pfullingen – Lichtenstein-Unterhausen – Honau (Strecke der Zahnradbahn mit 10 % Steigung): – Lichtenstein-Traifelberg – Kleinengstingen.
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Externe Links: Wikipedia: Schwäbische Albbahn
10.11.2007
BW 2.13a Reutlingen Südbahnhof – Eningen unter Achalm (Reutlinger Straßenbahn)
Streckenlänge (einfach): ca. 2 km (fast vollständig auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. vom ehem. Südbahnhof in Reutlingen (410 m ü. NN) bis Achalm (450 m).
Oberfläche: asph.
Eisenbahnstrecke: Reutlinger Straßenbahn / Reutlingen – Eningen; 4,5 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Reutlingen Südbahnhof – Eningen.
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09.01.2010
BW 2.14 Spaichingen – Reichenbach (Heubergbahn)
Da zwischen Stilllegung der Heubergbahn und dem Bau des Rad- und Wanderwegs Jahrzehnte liegen, ist eine Radtour hier mit einigem Auf und Ab verbunden: Viele Einschnitte sind verfüllt, Brücken werden umfahren. Der Autunnel ist Teil der Route, an der zahlreiche Infotafeln stehen.
Streckenlänge (einfach): ca. 18 km (davon ca. 8,5 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: in der Näherung langgez. fl. Kuppe von Spaichingen (670 m ü. NN) über Gosheim (850 m) nach Reichenbach (750 m); durch die Umfahrung verfüllter Einschnitte und nicht ausgebauter bzw. zerstörter Brücken einige kurze, z. T. heftige Steigungen
Oberfläche: überwiegend wg.; zwischen Gosheim und Reichenbach asph.
Status / Beschilderung: Spaichingen – Denkingen: kombinierter Fuß-/Radweg, sonst meist Z. 260; der auf den Infotafeln eingezeichnete Routenverlauf wurde nicht markiert, auf dem größten Teil der Strecke regionale Wegweisung, zw. Gosheim und Wehingen Hohenzollernweg
Kunstbauten: Autunnel südlich von Gosheim (in offener Bauweise an der Stelle eines ursprünglichen Einschnitts entstanden); keine der Brücken ist Teil des Radwegs
Eisenbahnstrecke: 4601 / Spaichingen – Reichenbach; 18 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 25. Mai 1928
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. September 1966
Eröffnung des Radwegs: 26. Juni 1982
Route: Spaichingen – Denkingen – Gosheim – Wehingen – Harras – Obernheim – Reichenbach.
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Externe Links: Wikipedia: Heubergbahn
21.06.2008
BW 2.15 Bad Schussenried-Sattenbeuren – Unlingen
Der interessanteste Abschnitt des Bahntrassenwegs auf der Schmalspurstrecke von Bad Schussenried nach Riedlingen liegt zwischen Kanzach und Dürmentingen, ansonsten gibt es einige straßenbegleitende Bereiche.
Streckenlänge (einfach): ca. 30 km (vom Bf Riedlingen bis zum Bf Bad Schussenried; davon insg. ca. 12 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: auf der Anbindung vom Bf Bad Schussenried (560 m ü. NN) bis zum Beginn des Bahntrassenwegs bei Sattenbeuren (580 m) st. St. im Bereich Roppertsweiler bis auf 610 m, dann nahezu eben / s. l. Gef. bis nördl. Dürmentingen, zwischen Burgau und Unlingen benutzt man am Besten einen Wirtschaftsweg oberhalb des Tales (k. St. / k. Gef.); der Endpunkt am Bf Riedlingen liegt auf 530 m
Oberfläche: zw. Sattenbeuren und Dürmentingen wechseln sich asph. und wg. Bahntrassenabschnitte ab, sonst meist asph.
Status / Beschilderung: Bahntrasse meist kombinierter Fuß-/Radweg oder Z. 260, nördl. von Dürmentingen durch Z. 250 gesperrt
Eisenbahnstrecke: 4512 / Bad Schussenried – Riedlingen; 29 km (750 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 13. Oktober 1896 (Bad Schussenried – Buchau), 15. November 1915 (Buchau – Dürmentingen),
27. November 1916 (Dürmentingen – Riedlingen)
Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Oktober 1960 (Gv u. Pv Buchau – Riedlingen), 31. Mai 1964 (Pv Schussenried – Buchau)
Eröffnung des Radwegs:
Route: Bad Schussenried-Sattenbeuren – Bad Buchau – Kanzach – Dürmentingen – Hailtingen – Göffingen – Unlingen.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Federseebahn   Vergessene Bahnen: 306d
23.02.2008
BW 2.16 Laupheim – Schwendi
Nur auf dem äußersten Stückchen der Stichbahn nach Schwendi befindet sich heute ein Radweg. Zwischen Bronnen und Großschafhausen kann man die Trasse mit einem robusteren Rad auf parallel verlaufenden Wegen verfolgen.
Streckenlänge (einfach): ca. 14 km (Gesamtstrecke Laupheim – Schwendi, davon in Burgrieden ca. 0,2 km und zw. Höhe Bußmannshausen und Schwendi ca. 2,6 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. von Laupheim (515 m ü. NN) nach Bronnen (530 m), l, Gef. bis Burgrieden (500 m) und nahezu eben nach Schwendi (520 m)
Oberfläche: zw. Großschafhausen und Schwendi asph., sonst über weite Strecken wg./Schotter/Gras
Status / Beschilderung: Bahntrasse zw. Großschafhausen und Schwendi kombinierter Fuß-/Radweg, Radwegweisung zw. Orsenhausen und Schwendi; auf der restlichen beschriebenen Route werden Wirtschaftswege und zw. Laupheim und Bronnen straßenbegleitende Radwege benutzt.
Eisenbahnstrecke: 4510 / Laupheim – Schwendi; 16 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 17. Mai 1904
Stilllegung der Bahnstrecke: 23. Mai 1971 (Pv Laupheim Stadt – Schwendi, Gv: 28. September 1984); der Abschnitt Laupheim – Laupheim Stadt wurde reaktiviert
Eröffnung des Radwegs:
Route: (Laupheim – Bronnen – Burgrieden – Orsenhausen) – Schwendi.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Externe Links: Wikipedia: Bahnstrecke Laupheim West–Schwendi   Vergessene Bahnen: 753
23.02.2008
BW 2.17 Leutkirch-Rimpach – Isny-Aigeltshofen
Von der Bahnstrecke Leutkirch – Isny sind nur zwei kurze, aber schön gelegene Abschnitte befahrbar. Eine viel befahrene Landesstraße wird in einer Röhre unterquert.
Streckenlänge (einfach): ca. 19,5 km (Gesamtstrecke Leutkirch – Isny; davon von der Stadtgrenze Leutkirch/Isny südl. Rimpach bis südl. Aigeltshofen ca. 1,8 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. St. von Leutkirch (660 m ü. NN) bis Friesenhofen (720 m), dann nahezu eben nach Isny (700 m)
Oberfläche: Bahntrasse: Schotter
Status / Beschilderung: Bahntrasse als R/F bzw. mit Z. 260 beschildert; nicht ganz durchgängige regionale Wegweisung mit Ziel- und Entfernungsangaben, nach der sich die Route bisher nicht als Verbindung zw. Leutkirch und Isny versteht
Eisenbahnstrecke: 4550 / Herbertingen – Aulendorf – Kißlegg – Leutkirch – Isny; 85 km (1435 mm, Abschnitt Leutkirch – Isny: 17 km)
Eröffnung der Bahnstrecke: 15. August 1874 (Leutkirch – Isny)
Stilllegung der Bahnstrecke: 1970er Jahre (Pv Leutkirch – Isny, danach noch Gv Leutkirch – Urlau)
Eröffnung des Radwegs: ca. 2001
Planungen: Ein Ausbau von Leutkirch über Urlau und Friesenhofen mit Anschluss in Rimpach war in Diskussion.
Details: Wegebeschreibung    Fotografien    Karte + Geodaten
Verweis: Große Teile der überwiegend in Bayern liegenden ehem. Bahnstrecke Isny – Weitnau – Kempten sind ebenfalls zu einem Radwanderweg ausgebaut: BY 5.06
Externe Links: Wikipedia: Allgäubahn (Württemberg)   Vergessene Bahnen: 306f
23.02.2008
BW 2.18 Meisterhofen – Kappelhof (nördlich Friedrichhafen
Streckenlänge (einfach): ca. 2,5 km
Oberfläche:
Eisenbahnstrecke: 4533 / Friedrichshafen – Oberteuringen; 11 km (1435 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke:
Stilllegung der Bahnstrecke:
Eröffnung des Radwegs:
Route: Meisterhofen – Kappelhof (nördlich Friedrichhafen).
Details: Karte + Geodaten
31.01.2010


Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln der Touren geschieht auf eigene Gefahr.

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